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Der UN-Sonderbeauftragte für die Lösung der Namensfrage der FYROM Nimetz, reiste in dieser Woche nach Athen und Skopje, um die Verhandlungen voranzutreiben. Politische Vertreter beider Seiten signalisieren Kompromissbereitschaft. Ein großer Teil der griechischen Bevölkerung sieht das anders: Am Sonntag findet eine Großkundgebung in Athen statt.

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Am 19. Januar werden unter Schirmherrschaft der UNO in New York Gespräche mit Athen und Skopje geführt, um eine Namensgebung für die frühere jugoslawische Republik Mazedonien (Uno-Bezeichnung: FYROM) voranzubringen.

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Der offizielle Besuch des griechischen Außenministers Nikos Kotzias in Skopje ist am Donnerstag ohne nennenswerte Ergebnisse zu Ende gegangen.

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Athen liegt viel daran, endlich einen Schlussstrich unter die bisher ungelöste Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Makedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) zu ziehen. In seiner Verfassung hat sich das Nachbarland nach der Unabhängigkeit Anfang der 90er Jahre den Namen Republik Mazedonien gegeben. Athen befürchtet dahinter u. a. irredentistisch Ansprüche auf die gleichnamige Provinz bzw. geografische Region Makedonien im Norden des Landes.

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Die Verhandlungen bezüglich der Namensfrage der ehemaligen Republik Makedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) könnten unter Umständen schon bald wieder voranschreiten. In der Presse des nördlichen Nachbarlandes wird berichtet, dass der Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für die Lösung der Namensfrage der FYROM, Matthew Nimetz, bis Ende Oktober einen neuen Vorschlag unterbreiten will.

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