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Am Donnerstag (22.3.) reist der griechische Außenminister Nikos Kotzias zu einem offiziellen Besuch in die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM). In der Hauptstadt Skopje will er Details zur Lösung der Namensfrage des Nachbarlandes erörtern.

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Zu einem Dreiländertreffen auf Ebene der Außenminister kommt es am heutigen Montag in Bukarest. In der Hauptstadt Rumäniens werden sich die drei Amtskollegen aus Griechenland, Bulgarien und Rumänien treffen. Hauptziel ist es, die Kooperation in den Bereichen Energie und Transport zu vertiefen. Vor allem wollen die drei EU- und NATO-Mitglieder die Energiesicherheit stärken. Besprochen wird zudem eine bessere Zusammenarbeit für die Zukunft der EU, die u. a. zu einem tragfähigen Wachstum führen soll.
In Bukarest wird sich der griechische Außenminister auch mit der rumänischen Ministerpräsidentin Viorica Dancila treffen.

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Die Verhandlungen zur Lösung der Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) werden intensiviert. In Wien hat sich am Montag der griechische Außenminister Nikos Kotzias mit seinem Amtskollegen aus Skopje Nikola Dimitrov getroffen. Am Dienstag folgten trilaterale Unterredungen mit dem UN-Sonderbeauftragten zur Namensfrage Matthew Nimetz. Es ist anzunehmen, dass sich Kotzias und Dimitrov erneut am Donnerstag und Freitag dieser Woche in Sofia treffen werden. Dann findet in der bulgarischen Hauptstadt ein informeller Rat der EU-Außenminister statt.

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Eine Massenkundgebung gegen die Benutzung des Begriffs Mazedonien bei der Namensgebung für das nördlich von Griechenland liegende Nachbarland FYROM fand heute im Athener Stadtzentrum statt. Die Veranstalter sprechen von mehr als einer Million Teilnehmern; Angaben der Polizei (ELAS) zufolge beteiligten sich etwa 140.000 Menschen.

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Außenminister Nikos Kotzias hat einen Drohbrief erhalten. In diesem wurde unmissverständlich festgestellt: „Wir haben drei Kugeln für dich.“ Bürgerschutzminister Nikos Toskas hat darüber in einem Fernsehinterview erklärt, dass diese Drohung sowohl gegen Kotzias als auch gegen dessen Familie gerichtet sei. Als Hintergrund für diesen Brief sehen Beobachter die Verhandlungen über die Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM).

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