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Ministerpräsident Alexis Tsipras hat sich am Donnerstag im Rahmen eines EU-Westbalkangipfels in Sofia u. a. mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie mit seinem Amtskollegen aus der Ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) Zoran Zaev getroffen.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras wird sich am Mittwochabend oder am Donnerstagvormittag mit seinem Amtskollegen aus Skopje Zoran Zaev in der bulgarischen Hauptstadt Sofia treffen. Hintergrund ist ein Gipfeltreffen zwischen der EU und der Westbalkanländer.

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Einer Lösung der Namensfrage der FYROM werden neue Steine in den Weg gelegt. Der Ministerpräsident des Nachbarlandes stellte fest, dass er keinen Namen für alle Angelegenheiten („erga omnes“) akzeptiere. Auch werde er die Verfassung seines Landes nicht ändern. Das führte in Athen zu innenpolitischen Kontroversen zwischen Regierung und Opposition.

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Außenminister Nikos Kotzias wird in dieser Woche einige der Vorsitzenden der im Parlament vertretenen Parteien über die Fortschritte bei den Verhandlungen über die Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) informieren. Die letzte Verhandlungsrunde hat am vergangenen Donnerstag und Freitag in Wien stattgefunden.

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Teile der griechischen Öffentlichkeit sind in diesen Tagen besonders beunruhigt. Hintergrund sind die diplomatischen Bemühungen für eine einvernehmliche Lösung mit dem Nachbarland Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM).

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