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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Namensfrage

Griechenland / Athen. Nach einem Besuch in Skopje traf sich der Sondervermittler des UNO-Generalsekretärs im Namensstreit zwischen Griechenland und der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Matthew Nimetz (siehe Foto, m.) am Dienstag mit der griechischen Außenministerin Dora Bakojanni. In Athen präsentierte der UNO-Diplomat die Sichtweise Skopjes und nahm gleichzeitig die Standpunkte der griechischen Regierung zur Kenntnis. Außerdem präsentierte er einen korrigierten Vorschlag zur Lösung der Namensfrage.
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Griechenland / Athen. Der Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für die Lösung der Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM), Matthew Nimetz, reist heute zu einem offiziellen Besuch nach Athen. Am morgigen Freitag will sich Nimetz mit der politischen Führung des Landes treffen. Gesprächsthema wird eine Lösung zur Namensfrage der FYROM sein. Am Dienstag und am Mittwoch hatte sich Nimetz zu Gesprächen in Skopje mit dem Premier der FYROM Nicola Gruevski sowie mit dem Außenminister Antonio Milososki getroffen.
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Griechenland / Athen. Anlässlich der derzeitigen Wirtschaftslage organisierte die Kommunistische Partei (KKE) am Wochenende in Thessaloniki ein Treffen mit Abgeordneten der kommunistischen und Arbeiterparteien des gesamten Balkans. Angereist waren Vertreter von neun Parteien aus Griechenland, Bulgarien, Kroatien, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM), Rumänien, Serbien und der Türkei. Hauptanliegen des Treffens war es, die Beziehungen zwischen den einzelnen kommunistischen und Arbeiterparteien auf dem Balkan zu stärken. In einem abschließenden Kommunique einigte man sich darauf, „gemeinsame Aktivitäten“ gegen die Präsenz des Militärs auf dem Balkan zu intensivieren.
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Donnerstag, 22. Januar 2009 15:31

Europaparlament für Beitritt der FYROM in EU und NATO

Griechenland / Athen. Der Ausschuss für außenpolitische Angelegenheiten des Europäischen Parlamentes kam zu der Auffassung, dass die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM) noch im Jahr 2009 in die Europäische Union und in die NATO angenommen werden soll. Griechenland wurde darum gebeten, sein gegen diese Vorhaben eingelegtes Veto zurückzuziehen. Von der FYROM wurde verlangt, weiterhin gute Beziehungen zu ihren Nachbarländern zu unterhalten und „offene Fragen" zu lösen. Gegen diesen Plan des Europäischen Parlaments stimmten die Parlamentarier Griechenlands und Zyperns.
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