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Griechenland/ Athen. Nach einem Treffen mit Staatspräsident Karolos Papoulias sprach Premier Jorgos Papandreou heute von „schwierigen, aber notwendigen Entscheidungen für das Überleben des Landes". Die von seiner Regierung getroffenen  Maßnahmen seien vor allem „für das Überleben der Wirtschaft" notwendig und damit „Griechenland aus dem Strudel der Spekulanten und der Verleumdung" herauskomme. Heute Mittag konkretisierte Regierungssprecher Jorgos Petalotis das neue Sparpaket: U. a.
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Griechenland / Athen. Den Plan, legalen Einwanderern die griechische Staatsbürgerschaft zu gewähren, verteidigte Premierminister Jorgos Papandreou am gestrigen Montag während einer Parlamentsdiskussion. Papandreou rief dabei zu „Menschlichkeit und Realismus“ auf und zog eine klare Linie zwischen Immigrationspolitik und Bürgerschaftspolitik. Er unterstrich, dass die von der Regierung eingebrachte Gesetzesvorlage ein Problem, das „seit 28 Jahren politisch ignoriert“ werde, wirksam lösen könne. Man könne Menschen, so Papandreou, die in Griechenland leben, deren Kinder die griechischen Schulen besucht haben und für die Griechenland die einzige Heimat ist, „nicht aus den sozialen Entwicklungen ausgrenzen“.
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Griechenland / Athen. Am heutigen Dienstagnachmittag wird sich Premierminister Jorgos Papandreou mit den Vorsitzenden der Parlamentsparteien beraten. Nacheinander wird er in seinem Amtssitz, dem Megaron Maximou, einzelne Gespräche mit Aleka Papariga (KKE), Jorgos Karatzaferis (LAOS), Antonis Samaras (ND) und Alexis Tsipras (SYRIZA) führen. Ziel der Gespräche ist es, einen praktikablen Weg zur Überwindung der Wirtschaftskrise zu finden.
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Schweiz / Davos. Premier Jorgos Papandreou hält sich heute in Davos auf, wo er am Weltwirtschaftsforum teilnimmt (siehe Foto). Von dort aus wies er Spekulanten die Schuld für die steigende Zinsrate auf Staatsanleihen der griechischen Regierung zu. Diese würden Griechenland gezielt attackieren, um die Euro-Zone anzugreifen. Er wies ebenfalls darauf hin, dass es Griechenland erst in dieser Woche gelungen sei, mehr Geld für Staatsanleihen zu bekommen als man eigentlich geplant hatte.
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Griechenland / Athen. Den Staatspräsidenten Karolos Papoulias informierte Premierminister Jorgos Papandreou am gestrigen Mittwoch offiziell darüber, dass ihn die regierende sozialistische PASOK erneut für die Wahl des höchsten Amtes vorschlagen wird. Papoulias verleihe diesem Amt Würde und habe in schwierigen Situationen bei den Bürgern das Gefühl der Sicherheit und der Demokratie bestärkt. Die erneute Kandidatur sei „eine Freude und Ehre für uns alle“, so der Premierminister. Der Staatspräsident seinerseits betonte, dass die Konsolidierung und Verbesserung der demokratischen Institutionen seine höchste Pflicht sei.
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