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Griechenland / Athen. Das Mandat der parlamentarischen Untersuchungskommission zur Aufklärung der Siemens-Affäre wurde bis zum 20. Oktober verlängert. Bekannt gegeben wurde am gestrigen Dienstag zudem eine Reise des Sondervermittlers Jorgos Christodoulou nach Deutschland. Er soll u.
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Griechenland / Athen. Die Einrichtung von drei Untersuchungskommissionen beantragten am Donnerstagabend 128 Parlamentarier der PASOK im Parlament. Untersucht werden sollen die Siemens-Affäre sowie die Affäre der Staatsanleihen und Börsenaffären. Zur Aufhellung der Siemens-Affäre sollen sowohl „illegale Aktivitäten des Unternehmens“ als auch die „Vertuschung von Verantwortungen in der Zeit nach 2004“ erhellt werden. Bei der Börse soll der gesamte Zeitraum zwischen 1998 bis 2008 unter die Lupe genommen werden.
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Griechenland / Athen. Seine Aussage zu Protokoll geben wird am heutigen Freitag der ehemalige Generaldirektor der griechischen Telekommunikationsgesellschaft OTE, Jorgos Skarpelis. Vorgeworfen werden ihm u.a. Geldwäsche und eine Verwicklung in die Siemens-Affäre.
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Griechenland/Thessaloniki. Nach 44 Betriebsjahren wird die von Siemens Enterprise Communications in Thessaloniki betriebene Fabrik am 30. September geschlossen. Das kündigte der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende von Siemens Hellas, Rudolf Fischer, an. Aus diesem Anlass führten die 230 Angestellten des Unternehmens am gestrigen Sonntag gemeinsam mit ihren Familien in Thessaloniki eine Protestkundgebung durch.
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Der ehemalige sozialistische Transportminister Tassos Mantelis wird heute vor Gericht seine Aussage zu Protokoll geben. Vorgeworfen wird ihm, von der Firma Siemens Schmiergelder in Höhe von 450.000 D-Mark angenommen zu haben. Es handelt sich um 200.000 Mark im Jahr 1998 und weitere 250.
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