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Griechenland/Athen. Geschlossen bleibt am heutigen Dienstag die Akropolis, weil die Beschäftigten des Kulturministeriums eine vierstündige Arbeitsniederlegung durchführen. Damit fordern die Angestellten die ihnen zustehende Entlohnung. Mit einer dreistündigen Arbeitsniederlegung – von zehn Uhr morgens bis ein Uhr am Mittag –, protestieren heute auch die Angestellten aller Rathäuser des Landes. Diese Aktion richtet sich gegen das von der Regierung beschlossene Sparpaket.
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Freitag, 30. April 2010 17:13

Griechenland: Proteste gegen neue Sparpläne TT

Griechenland / Athen. Von dem neuen Sparpaket, das mit Vertretern des Internationalen Währungsfonds, der EU-Kommission sowie der Europäischen Zentralbank ausgearbeitet wird, sollen vor allem Beamte und Rentner des öffentlichen Dienstes betroffen sein. Das sickerte nach einem Treffen von Premierminister Jorgos Papandreou mit den Führungen der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände am gestrigen Dienstag durch. Dabei wurde bekannt, dass das 13. und 14.
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Die griechische Regierung kämpft derzeit an zwei Fronten, wobei die Zeit immer schneller abläuft. Einerseits hat sich Athen das Ziel gesetzt, dass die Eurogruppe so schnell wie möglich eine 31,5 Mrd. Euro schwere Kreditrate genehmigt, denn bereits am 16. November sind die Staatskassen leer, es droht der Bankrott. Andererseits muss Ministerpräsident Antonis Samaras auch die Geschlossenheit und Zustimmung im Inneren seiner Regierung gewährleisten.
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Die Verhandlungen der griechischen Regierung mit der Troika über das 13,5 Mrd. Euro schwere Sparpaket sind abgeschlossen. Dies meldete heute Nachmittag der griechische Finanzminister Jannis Stournaras. Demzufolge ist die Troika in Bezug auf die Arbeitsbeziehungen einen Schritt zurückgegangen bzw. hat sich den Ansichten der griechischen Regierung in diesem Bereich angeschlossen.
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Die Verhandlungen für das 13,5 Mrd. Euro Sparpaket neigen sich dem Ende entgegen. Letzter Haken sind Maßnahmen im Arbeitsbereich. Im Rahmen des EU-Gipfeltreffens am Donnerstag und Freitag reist Ministerpräsident Samaras nach Brüssel. Die Lage in Griechenland scheint sich etwas zu entspannen.
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