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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wirtschaftskrise

Belgien / Brüssel. Die Wirtschaftskrise in Griechenland war ein zentrales Thema beim Treffen der EU-Finanzminister am Montagabend in Brüssel. Finanzminister Jorgos Papakonstantinou hatte dabei seinen europäischen Amtskollegen das Sparprogramm Griechenlands präsentiert (unser Foto zeigt Papakonstantinou, r., am Montag im Gespräch mit dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank Jean-Claude Triche). Die griechische Regierung will das Defizit des Bruttoinlandsprodukts von derzeit 12,7 Prozent bis 2012 unter die Grenze des Euro-Stabilitätspaktes von drei Prozent senken.
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Griechenland / Athen. Die Regierung steht angesichts der internationalen Wirtschaftskrise unter Reformzwang. Das sagte Wirtschafts- und Finanzminister Jannis Papathanassiou im Anschluss an eine Kabinettssitzung am gestrigen Mittwoch. Regierungssprecher Evangelos Antonaros relativierte gleichzeitig das Ausmaß der Krise im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedstaaten; diese hätten zum Teil mit noch größeren Problemen zu kämpfen. Antonaros verwies darauf, dass das Defizit im Jahr 2009 in 13 Staaten bei über drei Prozent liege; in mindestens drei Ländern sei es sogar höher als in Griechenland.
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Griechenland/Athen. Am heutigen Donnerstag trifft sich Premierminister Kostas Karamanlis mit den Vorsitzenden der Oppositionsparteien, um darüber zu beraten, ob und wie die griechischen Parlamentsparteien angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise zusammenarbeiten können. Bereits heute Morgen um 11.00 Uhr traf sich Karamanlis mit dem Vorsitzenden der größten Oppositionspartei, PASOK, Jorgos Papandreou. Dieses Treffen verlief allerdings ohne konkrete Ergebnisse.
Freigegeben in Wirtschaft
Das zwischen der griechischen Regierung und der so genannten „Troika“ aus EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) vereinbarte Memorandum sei nicht die einzige Option für Griechenland , die Wirtschafts- und Finanzkrise zu bewältigen. Das betonte der Vorsitzende der konservativen Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND), Antonis Samaras, am Sonntag im Rahmen der traditionellen  Pressekonferenz zur 75. Internationalen Messe Thessaloniki (DETH). Samaras kritisierte die PASOK-Regierung und machte sie u. a.
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Sollte die PASOK die kommenden Parlamentswahlen gewinnen, stehen für sie in den ersten 100 Tagen vor allem die Bekämpfung der Wirtschaftskrise und die Wiederherstellung des Vertrauens der Menschen in die Politik im Mittelpunkt. Das erklärte der Vorsitzende der größten Oppositionsparten PASOK, Jorgos Papandreou, in einem Interview, das am Sonntag in der Tageszeitung Eleftherotypia veröffentlicht wurde. Er stellte außerdem einen Plan vor, um die Wirtschaft zu unterstützen und für Liquidität auf dem Markt zu sorgen. Hierbei soll vor allem eine Ausweitung staatlicher Investitionen Teil der Lösung sein. Im Fokus der Wirtschaftspolitik der PASOK stünden aber vor allem die finanziell Schwachen und der Mittelstand.
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