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Griechenland Zeitung - / Nachrichten RSS

Preiskampf auf den griechischen Märkten

Die Teuerungswelle ist eines jener Probleme, das die griechischen Bürger tagtäglich am eigenen Leib zu spüren bekommen. Das für die Preiskontrolle zuständige Entwicklungsministerium ist seit längerem bemüht, den Preisauftrieb zu stoppen - mit wechselndem Erfolg. In dieser Woche wurden die Fälle von 30 Verkäufern auf Wochenmärkten dem Staatsanwalt übergeben, denen Preiswucher vorgeworfen wird. Bei den 30 Verkäufern - die aus Athen und der Provinz kommen - handelt es überwiegend nicht um Produzenten. Die "Missetäter" hatten auf den Wochenmärkten Frischobst und -gemüse zum Teil mit einer Gewinnspanne von 230 % verkauft. Weiterlesen ...

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Verlagsunternehmen WAZ an Lambrakis-Gruppe interessiert

Ein mögliche Kooperation des größten griechischen Medienunternehmens DOL (Lambrakis-Gruppe) und der deutschen WAZ-Gruppe wurde in Athen bekannt gegeben. Im einem Joint Venture wird Lambrakis voraussichtlich 51 % der Anteile besitzen, der Rest ginge an die WAZ. Als gemeinsamer Markt wurden "die sich erweiternde EU" und der Raum des östlichen Mittelmeeres genannt. Die WAZ hat sich bereits in Kroatien, Serbien, Montenegro, in der früheren Republik Mazedonien (FYROM), in Rumänien, Ungarn, in Österreich und in Bulgarien in verschiedene Medienunternehmen eingekauft. Sie gilt bereits jetzt als der dominierende Zeitungsverlag in Südosteuropa. Weiterlesen ...

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„Die griechische Fährschifffahrt ist vom Bankrott bedroht“

„Die griechische Fährschifffahrt ist vom Bankrott bedroht“. Mit diesen dramatischen Worten beschreibt die Tageszeitung „To Vima“ die Lage und bezieht sich dabei auf ein Gesetz aus dem Jahr 2001. Das Gesetz wurde unmittelbar nach der Fährtragödie mit der „Express Samina“, die 81 Menschenleben forderte, beschlossen und sieht u. a. vor, dass alle Schiffe, die ein Alter von 30 Jahren erreicht haben, aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Weiterlesen ...

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Ankunft von Charter-Passagieren war im Juni leicht rückläufig

Die Flughäfen Athen, Satorini, Mykonos und Korfu erlebten im Monat Juni einen deutlichen Rückgang bei der Ankunft von Charter-Touristen. Während auf dem internationalen Flughafen „Eleftherios Venizelos“ in Athen im Juni des Vorjahres noch 58.890 Charter-Passagiere eintrafen, ging deren Zahl in diesem Juni auf 39.880 zurück (24,6 % weniger). Auf dem Flughafen von Santorini kamen 12,76 % weniger Charter-Gäste an, auf Mykonos wird der Schwund auf 11,43 % und auf Kerkyra auf 7,02 % beziffert. Weiterlesen ...

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Drei Deutsche auf Kreta ertrunken

  • Chronik

In der nordkretischen Region bei Kavroú fanden am Montag drei deutsche Touristen einen tragischen Tod durch Ertrinken. Nach Angaben der griechischen Makedonischen Presseagentur hatten die Urlauber die Hinweise von Einheimischen missachtet und sich zum Baden ins Meer begeben, obwohl starke Winde wehten und hoher Wellengang herrschte. Die drei Deutschen wurden von den Wellen und der Strömung abgetrieben und ertranken. Unbekannt ist bisher, auch welchem Gebiet Deutschlands die Urlauber stammten. In diesem Jahr kamen bereits Dutzende Menschen in den Wellen der Ägäis ums Leben. Weiterlesen ...

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Nicht ganz billig: Ein Kaffee für 3,40 Euro

  • Chronik

Griechenland gehört zu den sechs teuersten Ländern der Eurozone. Zu dieser Einschätzung kam der Präsident der griechischen Verbraucherzentrale (INKA), Ch. Kouris, in der Zeitung „To Vima“. Der INKA-Chef sagte wörtlich: „Wenn wir berücksichtigen, wie viele Stunden wir im Vergleich zu den anderen Europäern arbeiten, um die gleichen Produkte kaufen zu können, dann kommen wir vielleicht sogar zu dem Schluss, dass wir im teuersten Land Europas leben.“ Ein Kaffee am Fuße der Akropolis getrunken, so die Untersuchung von „To Vima“, kostet 3,40 Euro, und soll damit der teuerste in Europa sein. Weiterlesen ...

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Athen bekommt vor der Olympiade einen Kredit in Höhe von 180 Mio. Euro

  • Politik

Einen Kredit in Höhe von 180 Mio. Euro bekommt die Stadt Athen für die Vorbereitung der Olympiade 2004. Kreditgeber sind zwei Banken, die Zinsen belaufen sich auf 2,5 %. Ausgegeben werden soll das Geld für Grünanlagen, für die Verschönerung der einzelnen Stadtteile und für Programme zur Betreuung der herrenlosen Tiere in der Hauptstadt. Zudem hat Athens Bürgermeisterin Dora Bakojanni auch soziale Projekte ins Auge gefaßt, z. Weiterlesen ...

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15 % weniger Touristen erwartet – Konkurrenz gibt mehr Geld für Werbung aus

Mit einem Minus von 15 % beim Touristenaufkommen muss Griechenland in diesem Jahr rechnen. Besser hingegen sieht es bei Konkurrenzländern wie Frankreich, England, Italien, Portugal und Spanien aus, die eine leichte Zunahmen bzw. „eine schwarze Null“ vorweisen können. Bei einer Tagung des Verbandes der Fremdenverkehrsunternehmen Griechenlands wurde darauf verwiesen, dass in Billigländern – wie etwa Bulgarien und Kroatien - ein enorm gestiegenes Touristenaufkommen von bis zu 40 % registriert werden kann. Kritisiert wurde im Rahmen der Veranstaltung auch, dass Griechenland viel zu wenig Promotion im Ausland betreibe. Weiterlesen ...

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Siamesische Zwillinge in Thessaloniki

  • Chronik

Am 12. Juni wurden in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki siamesische Zwillinge geboren. Es handelt sich dabei um zwei Mädchen, die an der Stirn verbunden sind. Die Geburt der Zwillinge brachte die Tageszeitung "Angeliofóros" an die Öffentlichkeit. Die Mädchen wurden mit Kaiserschnitt geboren und haben keine gesundheitlichen Probleme. Weiterlesen ...

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Griechenland hat seinen Feta-Skandal

  • Chronik

In Griechenland herrscht Aufruhr um ein „Nationalprodukt“. Es geht um den Feta-Käse, der nur aus Schaf- oder Ziegenmilch hergestellt werden darf. Vor wenigen Tagen nun wurde in Norwegen eine 2.800-Tonnen-Ladung Feta der Firma „Kolios“ beschlagnahmt und zerstört, da er das Bakterium Listeria enthielt, das zu schweren Magenverstimmungen führen kann. In Griechenland leitete das Landwirtschaftsministerium unmittelbar Verfahren ein, die eine hohe Strafzahlung oder sogar den vorübergehenden Lizenzentzug für Kolios bedeuten können. Weiterlesen ...

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Hoher Ausländeranteil in der Touristenbranche

Die europäischen Staats- und Regierungschefs behandelten beim jüngsten EU-Gipfel auf der nordgriechischen Halbinsel Halkidikí auch die Einwanderungsfrage. „Anschauungsunterricht“ erhielten die Politiker in dem Hotel, in dem sie untergebracht waren, dessen Personal zum Großteil aus Nicht-Griechen bestand. Nach einem Bericht der Tageszeitung „Kathimerini“ sind etwa 40 % der Angestellten in Bars, Restaurants, Tavernen, Hotels usw. Ausländer; sie kommen vor allem kommen aus Albanien, Russland, der Ukraine, Polen und anderen ehemaligen Ostblock-Ländern. Sie verrichten Tätigkeiten im Lager, der Küche, als Hilfskellner oder als Zimmerpersonal. Weiterlesen ...

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Hohe Opferbilanz in griechischen Gewässern

  • Chronik

Innerhalb Europas steht Griechenland hinsichtlich der Ertrinkungstode an zweiter Stelle. Am vergangenen Wochenende bestätigten sich diese trockenen Statistiken auf tragische Weise erneut. Vom Freitag bis Sonntag abend fanden insgesamt 19 Menschen in griechischen Gewässern den Tod – eine bisher noch nie dagewesene Anzahl. Die Vorfälle ereigneten sich u. a. Weiterlesen ...

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Rund 10.000 Bettler sind täglich auf Griechenlands Straßen unterwegs

  • Chronik

Um die 2.000 Bettler sollen täglich im Großraum Athen unterwegs sein; in ganz Griechenland wird ihre Zahl auf rund 10.000 geschätzt. Einer Untersuchung der in Athen erscheinenden Tageszeitung „Eleftherotypia“ zufolge stellen Albaner, Rumänen und Zigeuner den Löwenanteil dieser Bettler, die im Durchschnitt zwischen 12 und 20 Jahren alt sind. Nach Angaben des albanischen Ministeriums für Öffentliche Ordnung, auf das sich die „Eleftherotypia“ beruft, wurden bisher mehr als 4. Weiterlesen ...

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