Tankstellenbetreiber wollen ab Montag den Dauerstreik ausrufen
Griechenland / Athen. Einen unbefristeten Streik haben die etwa 7.500 Tankstellenbetreiber Griechenlands ab kommenden Montag (14.7.) angekündigt. Weiterlesen ...
Griechenland / Athen. Einen unbefristeten Streik haben die etwa 7.500 Tankstellenbetreiber Griechenlands ab kommenden Montag (14.7.) angekündigt. Weiterlesen ...
Die europäischen Staats- und Regierungschefs behandelten beim jüngsten EU-Gipfel auf der nordgriechischen Halbinsel Halkidikí auch die Einwanderungsfrage. „Anschauungsunterricht“ erhielten die Politiker in dem Hotel, in dem sie untergebracht waren, dessen Personal zum Großteil aus Nicht-Griechen bestand. Nach einem Bericht der Tageszeitung „Kathimerini“ sind etwa 40 % der Angestellten in Bars, Restaurants, Tavernen, Hotels usw. Ausländer; sie kommen vor allem kommen aus Albanien, Russland, der Ukraine, Polen und anderen ehemaligen Ostblock-Ländern. Sie verrichten Tätigkeiten im Lager, der Küche, als Hilfskellner oder als Zimmerpersonal. Weiterlesen ...
Innerhalb Europas steht Griechenland hinsichtlich der Ertrinkungstode an zweiter Stelle. Am vergangenen Wochenende bestätigten sich diese trockenen Statistiken auf tragische Weise erneut. Vom Freitag bis Sonntag abend fanden insgesamt 19 Menschen in griechischen Gewässern den Tod – eine bisher noch nie dagewesene Anzahl. Die Vorfälle ereigneten sich u. a. Weiterlesen ...
Um die 2.000 Bettler sollen täglich im Großraum Athen unterwegs sein; in ganz Griechenland wird ihre Zahl auf rund 10.000 geschätzt. Einer Untersuchung der in Athen erscheinenden Tageszeitung „Eleftherotypia“ zufolge stellen Albaner, Rumänen und Zigeuner den Löwenanteil dieser Bettler, die im Durchschnitt zwischen 12 und 20 Jahren alt sind. Nach Angaben des albanischen Ministeriums für Öffentliche Ordnung, auf das sich die „Eleftherotypia“ beruft, wurden bisher mehr als 4. Weiterlesen ...
Nach dem Ende der griechischen EU-Präsidentschaft stürzte sich Premierminister Kóstas Simítis ohne Verschnaufpause in die innenpolitische Arena. Das bekamen bereits am Mittwoch die Genossen in der sozialistischen PASOK-Partei zu spüren. Die Stimmungslage in der Regierungspartei ist nicht die beste. In den Umfragen liegt sie etwa 8 Prozent hinter der oppositionellen Néa Demokratía; dazu kamen Rücktritte von PASOK-Funktionären, denen man nicht ganz koschere „Börsenspiele“ zum Vorwurf machte. Simítis setzte nun durch, dass Regierungs- und hohe Parteiämter (konkret im Exekutivbüro der PASOK) nicht vereinbar seien. Weiterlesen ...
31.07.03 +++ Tankwagenstreik beendet - Treibstoff fließt wieder +++ Athener Börse schließt auf Höchststand des Jahres 2003 Weiterlesen ...
Griechische Touristenzentren wie Kreta, Korfu oder Rhodos verzeichneten im Juni bis zu 20 % weniger Gäste als im Vorjahr. Vor allem auch die Ankünfte aus Deutschland sind deutlich zurückgegangen. Als Hauptgründe geben Tourismusexperten die weltweite schlechte Wirtschaftslage sowie gewisse Unsicherheiten, die durch den Irak-Krieg hervorgerufen wurden, an. Auch zum Teil deutlich gestiegene Preise – etwa für Strandliegen und Sonnenschirme oder in Bars und Cafés – hätten zu einer sich abzeichnenden Marktkorrektur geführt; vor allem für Touristen aus dem früheren Ostblock sei Griechenland einfach zu teuer. Beliebte Ausweichziele sind Bulgarien oder Kroatien. Weiterlesen ...
Zu einem scharfen Schlagabtausch zwischen der Stadt Athen und dem orthodoxen Athener Erzbistum kam es in dieser Woche. Die Gemüter erhitzten sich wegen Beschlüssen der Stadt, die den Betrieb von Freudenhäusern regeln sollen. Die Kirche sprach daraufhin von einer „Abwertung und Erniedrigung des menschlichen Individuums", von Entscheidungen, die die erste Gemeinde des Landes nicht ehren würden und die mit der Kultur, „die wir vor allem während der Olympischen Spiele vermitteln wollen", unvereinbar sei. Den Politkern unterstellt die Kirche, dass die jüngsten Beschlüsse Kreise der Prostitution zufrieden stellen würden und man der Prostitution angesichts der Olympischen Spiele „offiziellen Charakter" verleihen wolle. Die Stadt Athen warf der Kirche ihrerseits fehlende Information vor und sprach von einer ungerechtfertigten Reaktion. Weiterlesen ...