Das alte Santorin in Fotografien

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Unser Archivfoto (©Griechenland Zeitung / Elisa Hübel) entstand in Santorin. Unser Archivfoto (©Griechenland Zeitung / Elisa Hübel) entstand in Santorin.

Eine einzigartige Fotosammlung von Pamela Browne von Santorin (Oia und Finikia) aus den 1970er Jahren wird ab Donnerstag, dem 12. April, neun Tage in der Image Gallery präsentiert. Titel: „Oia – Porträt eines Dorfes von 1977-1979“.

Die Bilder zeigen das Leben auf Santorin, als die Insel noch unentdeckt und touristenarm war. Browne fokussiert hauptsächlich auf den Alltag der Einwohner, die nach dem Erdbeben von 1956 auf Santorin geblieben sind. Die Fotografin besuchte Santorin eher zufällig, aber die Einfachheit der Insel und die Unschuld der damaligen Gesellschaft haben sie in ihren Bann gezogen. Es waren Menschen, die es geschafft hatten ihre traditionelle Beziehung zu Erde und Meer beizubehalten. Zusammen mit ihrem Freund Jaime Robles, der den Begleittext verfasste, wurden sie eins mit den Einheimischen, zeichneten ihren Alltag auf und schafften es, die damalige Realität feinfühlig darzustellen. Fast vierzig Jahre später sind diese Schwarz-Weiß-Fotos wie Relikte eines noch unentdeckten Lebens.

Wo: The Image Gallery, Leoforos Vasilissis Amalias 36, Athen

Wann: Vernissage am Donnerstag, 11. April, 19-22.30 Uhr, Dauer: bis 21. April

Eintritt: frei

Weitere Infos: http://gallerytheimage.com/ 

(GZlmb)

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