Kälteeinbruch Anfang Mai: Griechenlands Berge von Schnee bedeckt
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Am Wochenende (2./3.5.) hat es in vielen griechischen Gebirgszügen geschneit. Dabei handelt es sich um ein für diese Jahreszeit eher ungewöhnliches Phänomen.
Am Wochenende (2./3.5.) hat es in vielen griechischen Gebirgszügen geschneit. Dabei handelt es sich um ein für diese Jahreszeit eher ungewöhnliches Phänomen.
Ein Wettertief namens „Erminio“ sorgt in Griechenland für turbulentes Wetter. Regen, Schnee und Sturmböen treffen große Teile des Landes. Meteorologen sprechen von einem ungewöhnlichen Phänomen.
Aufgrund des Unwetters kommt es seit Dienstag (20.1.) zu schweren Schäden vor allem auch in Achaia auf der Peloponnes. Hier wehten zum Teil orkanartige Böen, die eine Stärke von bis zu 130 Kilometern pro Stunde erreicht haben.
Ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala hat sich am späten Samstagabend (6.12.) um 22.48 Uhr in der Nähe von Kalavryta auf der Peloponnes ereignet.
Das Kloster Mega Spileo auf der Peloponnes steht im Zentrum eines Skandals mit Antikenschmuggel. Gegen den Abt wird wegen Zugehörigkeit zu einer kriminellen Organisation ermittelt. Bei der vermutlichen Schmugglertätigkeit geht es u. a. um wertvolle Ikonen und religiöse Bücher, wobei auch illegale Verkäufe an Auktionshäuser in Deutschland getätigt worden sein sollen.