Aufgrund des Unwetters kommt es seit Dienstag (20.1.) zu schweren Schäden vor allem auch in Achaia auf der Peloponnes. Hier wehten zum Teil orkanartige Böen, die eine Stärke von bis zu 130 Kilometern pro Stunde erreicht haben.
Es kam zu Einschränkungen im Schiffsverkehr. Auch der Verkehr auf der Brücke zwischen Rio und Antirrio konnte nur eingeschränkt erfolgen.
Betroffen von dem Unwetter ist auch der Eisenbahnverkehr. So etwa kündigte die Griechische Bahn an, dass am Mittwoch (21.1.) der Verkehr zwischen Patras, Agios Andreas und Rio sowie zwischen Agios Andreas und Kaminia aufgrund eines umgestürzten Baumes auf den Gleisen eingestellt werden musste. Ähnlich schwierig sieht die Situation auch auf der Schmalspurstrecke zwischen Diakopto und Kalavryta aus: Aus Sicherheitsgründen findet hier am Mittwoch kein Verkehr statt. Bereits am Dienstag verkehrten dort keine Züge, weil Bäume auf die Gleise gestürzt waren. (Griechenland Zeitung / eh)