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In Griechenland streiken heute Bahnangestellte, Fluglotsen, Ärzte und Journalisten. Ihr Protest richtet sich gegen die abrupte Schließung des staatlichen Rundfunks- und Fernsehens ERT am Dienstag. In Athen findet heute ein 24-stündiger Streik statt. Dazu aufgerufen haben die beiden größten Gewerkschaften des Landes, GSEE (Privatwirtschaft) und ADEDY (Öffentlicher Dienst). Auch die der kommunistischen Partei nahestehende Gewerkschaft PAME streikt heute ganztägig.
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Griechenland / Athen. Einen Streik kündigte der Gewerkschaftsbund der Angestellten im öffentlichen Dienst ADEDY, für Ende November, an. Die ADEDY-Mitglieder sind sich noch nicht darüber einig, in welcher Form der Streik durchgeführt werden soll. Als wahrscheinlichste Lösung wird eine 24-Stündige Arbeitsniederlegung ins Auge gefasst. Die Angestellten im öffentlichen Sektor fürchten vor allem eine Entlassungswelle in stark defizitären Betrieben der öffentlichen Hand.
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Griechenland / Larymna. Eine Protestkundgebung führten heute um 11.00 Uhr die Angestellten der LARKO-Fabrik an der Nationalstraße von Athen nach Lamia am 120. Kilometer durch. Sie protestieren damit gegen zwei Betriebsunfälle, die sich innerhalb eines Monats ereigneten und gegen die Schließung des Unternehmens.
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61.200 mittlere und kleine Unternehmen werden in Griechenland im laufenden Jahr wohl für immer die Rollläden herunter lassen bzw. ihre Türen schließen. 12.000 von ihnen steht dies bereits in den nächsten drei Monaten bevor.
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Griechenland / Athen. Angesichts des Besuches hochrangiger Mitglieder der sogenannten „Toika" in der kommenden Woche schloss der Präsident der Eurogroup, Jean Claude Juncker (siehe Foto: rechts; links: Premierminister Giorgos Papandreou), am Montag eine Umschuldung des griechischen Schuldenberges aus. Juncker hob hervor, dass Griechenland neue wirtschaftliche Maßnahmen ergreifen müsse, um sich noch bis Ende des Jahres an das mit der „Troika" unterzeichnete Memorandum halten zu können. Am kommenden Montag werden die ersten hochrangigen „Troika"-Mitglieder in Athen erwartet. Die „Troika" setzt sich zusammen aus Mitgliedern des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Zentralbank und der EU-Kommission.
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