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Hohe Einschaltquote für Staatsfernsehen ERT während der Fußball-WM
Die Werbeinnahmen durch die Ausstrahlung der Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft in diesen Sommer haben dem staatlichen Fernsehsender ERT 7,3 Millionen Euro eingebracht. Am Sonntag haben zwischen 18 und 20 Uhr 63,3 % der Fernsehzuschauer das Endspiel Frankreich gegen Kroatien auf ERT verfolgt. Kurz vor dem Schlusspfiff, zwischen 19.30 und 19.44 Uhr, erreichte ERT sogar eine Zuschauerrate von 74,6 %.
Kongress der griechischen Kommunisten beendet
Am Sonntag ging der 20. Kongress der kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) in Athen zu Ende. Einig waren sich die Delegierten darin, die Partei weiter zu stärken, damit ein sozialer Umsturz herbeigeführt werden könne.
Nachrichtensendung unterbrochen: Anarchisten stürmen ERT-Studio
Mitglieder der anarchistischen Gruppierung „Rouvikonas“ sind am späten Dienstag während der Abendnachrichten des staatlichen Fernsehsenders ERT ins Studio eingedrungen. Das Live-Programm wurde kurzzeitig unterbrochen. Ein Kameramann wurde leicht verletzt. Die Eindringlinge wurden anschließend verhaftet. Vorgeworfen wird ihnen Hausfriedensbruch, Ausübung von Gewalt, Verursachung von Sachschäden und Beleidigung. Dem 50-jährigen Fahrer der Gruppe wird zusätzlich versuchte gefährliche Körperverletzung gegen Polizisten vorgeworfen. Er soll mit einem Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit auf die anwesenden Ordnungshüter zugerast sein. Verletzt wurde von diesen niemand.
Griechenland in der Zielgeraden auf dem Weg an die Wahlurnen TT
Die letzte Woche des Wahlkampfes wurde heute eingeleitet: Der Countdown für die Parlamentswahlen am 20. September läuft. Ein Höhepunkt, der vielleicht vielen der noch unentschlossenen Wähler mehr Klarheit bringen könnte, steht heute Abend bevor. Um 21 Uhr beginnt bereits die im Vorfeld kontrovers diskutierte Fernsehdebatte.
Fernsehauftritt der Parteiführer: Keiner lehnt sich aus dem Fenster TT
Am Mittwochabend begann mit einer kleinen Verspätung gegen 21.15 Uhr eine Fernsehdebatte der Parteiführer angesichts der Parlamentswahlen am 20. September. Das etwa dreistündige Event galt als vorläufiger Höhepunkt des bisherigen Wahlkampfes; doch letztlich wurden die Fernsehzuschauer wohl eher enttäuscht – neu war eigentlich gar nichts.