Deutlich weniger Waldbrände in Griechenland als in früheren Jahren
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Die erste Hälfte der Waldbrandsaison in Griechenland – Mai bis Juli – ist in diesem Jahr eher verhalten verlaufen; zumindest im Vergleich zu den Vorjahren.
Die erste Hälfte der Waldbrandsaison in Griechenland – Mai bis Juli – ist in diesem Jahr eher verhalten verlaufen; zumindest im Vergleich zu den Vorjahren.
Am Sonntag ist die Feuerwehr bei 36 Wald- und Buschbränden landesweit im Einsatz gewesen; alle konnten schnell unter Kontrolle gebracht werden. Am Samstag hat es in der Nähe des deutschen Soldatenfriedhofs bei Athen gebrannt. Die Behörden warnen allgemein auch vor fahrlässiger Brandstiftung.
Am Sonntagabend sind im Aufnahmelager für Flüchtlinge und Asylsuchende (Hot Spot) im ostattischen Ort Lavrion zwei kleinere Brände ausgebrochen.
Der Sommer eilt seinem Höhepunkt entgegen; besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Verhinderung oder Bekämpfung von Wald- und Buschbränden. Seit Dienstag ist die Feuerwehr mit mehreren Busch- und Waldbränden vor allem in Attika, auf Euböa und in Mittelgriechenland konfrontiert gewesen.
Seit Montagmorgen (22.7.) ist die Feuerwehr bei der Bekämpfung eines Waldbrandes in der Gegend Klakova bei Megalopolis auf der Peloponnes im Einsatz.