Die Herrschaft des „Antinoos“
- Freigegeben in Wetter
Die Schlechtwetterfront „Antinoos“ beeinflusst das Geschehen im Lande weiter maßgeblich, und in Nord-, Mittelgriechenland und auf der Peloponnes sind Regen und Gewitter zu erwarten.
Die Schlechtwetterfront „Antinoos“ beeinflusst das Geschehen im Lande weiter maßgeblich, und in Nord-, Mittelgriechenland und auf der Peloponnes sind Regen und Gewitter zu erwarten.
Die Woche startet am heutigen Montag mit dem Wettertief „Antinoos“, das Hellas bis Mittwoch beeinflussen soll. Mit Regenfällen und lokalen Schauern ist von Nordgriechenland bis zur Peloponnes zu rechnen. Die Temperaturen bleiben meist unter 30° C. Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt bei 26° C.
Am heutigen Freitag überwiegt Sonnenschein, es herrschen angenehme Temperaturen. Geringe Niederschläge sind in Nord- und Mittelgriechenland, aber auch auf der Peloponnes zu erwarten. In der Ägäis wehr weiterhin ein starker Nordwind.
Auf der Halbinsel Chalkidiki in Nordgriechenland ist der Notstand ausgerufen worden. Durch das Unwetter sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen; darunter zwei Minderjährige. Es handelt sich um Touristen aus Tschechien, Rumänien und Russland. Außerdem sind 108 Verletzte gemeldet worden, ein Fischer wird vermisst.
Am heutigen Mittwoch wird es regional noch sehr heiß (Thessalien, Attika und Westgriechenland). Die 40-Grad-Marke wird dem Griechischen Wetterdienst EMY zufolge aber nur mehr selten geknackt: auf Euböa etwa oder bei Korinth.