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Ab heute beginnen die speziellen Osteröffnungszeiten für die Geschäfte des Einzelhandels. Diese Sonder-Geschäftszeiten werden bis zum 7. Mai andauern. In Athen bleiben die Geschäfte ab heute und bis zum Donnerstag, dem 2. Mai, jeweils zwischen 9.
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Die griechische Fluggesellschaft Aegean Air verhandelt mit der Europäischen Kommission über die Genehmigung ihrer Fusion mit ihrem ehemals größtem Widersacher, der Olympic Air. Dies geht aus einer Börsenmitteilung von Aegean hervor. Die europäischen Wettbewerbshüter untersuchen, ob der Deal, der ein Monopol auf den meisten Binnenstrecken des Landes schafft, zum Nachteil der Verbraucher ist. Die entsprechende Untersuchung tritt am 24. April in ihre letzte Phase ein und soll binnen 90 Tage abgeschlossen sein.
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Der Verkauf von vier staatlichen Auslands-Immobilien hat 41,1 Millionen Euro in die klammen Kassen Griechenlands gebracht. Ein Haus in London wechselte für 27,4 Millionen Euro den Besitzer. Für eine Immobilie auf Zypern hat der griechische Staat 8,3 Millionen Euro erhalten, für eine weitere in Brüssel 3,2 Millionen Euro. Für eine vierte Immobilie in Belgrad wurden 2 Millionen Euro eingenommen. Damit der Verkauf auch formell abgeschlossen werden kann, muss er noch vom griechischen Rechnungshof bestätigt werden.
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Es gibt weitere positive Hinweise auf Erdölvorkommen in der Meeresregion südlich von Kreta. Das geht aus einer Einsatzbesprechung im Umweltministerium am Montag hervor. Wie es aus dem Ministerium für Umwelt, Energie und Klimawandel heißt, seien die Arbeiten für die Datenerfassung bereits am 25. Februar beendet worden. 30 % dieser Daten seien bereits bearbeitet worden.
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In Griechenland werden die Einlagen der Sparer nicht angetastet. Der Gouverneur der Bank von Griechenland (Zentralbank), Jorgos Provopoulos (siehe Foto), schloss dieses Szenario in einem Interview mit dem staatlichen Fernsehsender NET am Montagabend kategorisch aus. Es werde auf keinen Fall zu einem „Haircut" kommen, wie er derzeit auf Zypern über die Bühne gehe. Die Finanzkrise auf der Großinsel im Mittelmehr habe auf die Wirtschaftsleistung Griechenlands zwar Auswirkungen, doch die seien zu verkraften. Der Bankexperte bezifferte das Minus für das griechische Bruttoinlandsprodukt auf 0,35 Prozentpunkte.
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