Altgriechisch an Gymnasien Bayerns

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Altgriechisch an Gymnasien Bayerns
Förderung der Kultur und Sprache Griechenlands: Über 3.000 Schülerinnen und Schüler der humanistischen Gymnasien Bayerns werden im Fach Altgriechisch unterrichtet. Dabei befassen sie sich auch mit den philosophischen Gedanken Platons und Aristoteles´ und lernen verschiedene Elemente der Kultur und Sprache des modernen Griechenlands kennen. Für die bayerischen Lehrkräfte der Humanistischen Gymnasien, die Altgriechisch unterrichten, fand Ende November im Bayerischen Kultusministerium eine Fortbildung mit dem Thema: „Graeculi? Was Europa den Griechen schuldet.“ statt. Referent war Dr. Karl-Wilhelm Weeber, Professor an der Universität in Wuppertal. Dieses Fortbildungsseminar organisierten das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst und die griechische Kulturstiftung „PALLADION“ im Rahmen ihres gemeinsamen Projekts „Griechenland – damals und heute“. In diesem Projekt wird darauf abgezielt, die Kenntnisse der bayerischen Lehrkräfte und deren Schülerinnen und Schüler bezüglich der neugriechischen Sprache und der Kultur des modernen Griechenlands zu erweitern und zu vertiefen. Hierzu finden regelmäßig Fortbildungen für bayerische Lehrkräfte und Schüleraustausche zwischen 14 Humanistischen Gymnasien in Bayern und 14 Lyzeen/Gymnasien in Griechenland statt. 
 
(GZeb / Foto: GZpa)
 
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