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Erhöhter Schutzstatus für das Agrafa-Gebirge in Thessalien Tagesthema

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Foto (© ek): Beeindruckende Berglandschaft bei Agrafa. Foto (© ek): Beeindruckende Berglandschaft bei Agrafa.

Das Gebirge von Agrafa, der südlichste Teil des Pindus-Gebirges in Zentralgriechenland, wurde vom Umweltministerium mit einem hohen Schutzstatus versehen, der jegliche Art von Bauvorhaben verbietet.

Ziel des Programms unter dem Namen „Apatita Vouna“ (in etwa: Unbekannte Bergwelt) ist es, verstärkt die Flora und Fauna sowie die natürlichen Lebensräume des Landes zu schützen, die einen hohen ökologischen Wert haben und potenziell und reell eine wesentliche Rolle für den Fremdenverkehr spielen. Agrafa ist mit einer Fläche von 94,42 Quadratkilometern Teil eines Reservats, in dem seltene Vogelarten, Wildziegen und Braunbären leben. Umweltminister Kostas Skrekas vertrat in diesem Zusammenhang die Auffassung, dass Griechenland das erste Land in Europa und das zweite weltweit sei, das für seine unberührten Bergregionen einen besonderen Schutzstatus eingeführt habe. (GZmim)

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