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Sorge um Feta-Produktion in Griechenland

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Archivfoto (© Eurokinissi) Archivfoto (© Eurokinissi)

Griechenland ist mit der Gefahr eines deutlichen Rückgangs der Feta-Produktion konfrontiert. Hauptgrund dafür ist die Zwangsschlachtung von rund 500.000 Schafen und Ziegen wegen der Pockenkrankheit.

Als Folge davon sinkt seit Herbst 2025 die produzierte Milchmenge. Der Abgeordnete der Radikalen Linksallianz SYRIZA, Vassilis Kokkalis, warnt nun vor schwerwiegenden Folgen für die Feta-Produktion und stellte dazu eine Anfrage an das Agrarministerium. Er spricht unter Berufung auf Äußerungen von Branchenvertretern von einer möglichen Produktionsminderung von 15.000 bis 20.000 Tonnen. Zudem warnt Kokkalis vor unzureichenden Kontrollen und möglichen Verfälschungen bei Feta und kritisiert ungelöste Probleme bei der Lizenzierung von Viehzuchtbetrieben sowie Unregelmäßigkeiten auf dem Milchmarkt. Diese Missstände gefährdeten sowohl die Produzenten als auch die Glaubwürdigkeit des wichtigen Exportprodukts Feta. (Griechenland Zeitung / ew)

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