Eine Lebensweise im Verschwinden: In den abgelegenen Regionen Nordwestgriechenlands begleiten wir eine der letzten Wanderhirten-Familien auf ihrem beschwerlichen Weg in die Sommerweiden der Berge.
Zwischen Tradition, Entbehrung und tiefer Verbundenheit zur Natur wird deutlich, was es bedeutet, ein Leben im Rhythmus der Tiere zu führen – und warum diese jahrhundertealte Praxis zunehmend ausstirbt. Im Gespräch mit der Griechenland Zeitung schildern die Beteiligten ihren Alltag zwischen Hitze, harter körperlicher Arbeit und familiärem Zusammenhalt. Dabei wird auch sichtbar, wie sich Umweltbedingungen und Lebensrealitäten verändern – und welche Herausforderungen dies für die Zukunft der Viehwanderwirtschaft mit sich bringt. (Griechenland Zeitung)
Welche Strapazen die mehrtägige Wanderung mit sich bringt, welche Rolle die Volksgruppe der Walachen dabei spielt und warum diese Lebensform vor dem Aus steht, lesen Sie in einem ausführlichen Beitrag (Teil 1 von 3) von Richard Fraunberger in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1019), die am 6. Mai erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.