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Jahrelang gesucht: James Dalamangas vorerst in Griechenland auf freiem Fuß

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Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt James Dalamangas vor dem Gericht in Patras. Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt James Dalamangas vor dem Gericht in Patras.

Der griechischstämmige James Dalamangas kommt vorerst unter Auflagen auf freien Fuß. Eine Entscheidung darüber, ob er nach Australien ausgeliefert wird, steht noch aus.

Dem 55-Jährigen wird vorgeworfen, im Jahr 1999 einen weiteren Auslandsgriechen in Australien getötet zu haben. Bei dem Ermordeten handelt es sich um George Giannopoulos. Seine Familie erklärte gegenüber griechischen Medien, dass Dalamangas zu den meistgesuchten Personen Australiens gehöre; gegen ihn liegt dort ein Haftbefehl vor.

Zu dem Mordvorwurf hat sich Dalamangas bislang nicht geäußert. Stattdessen sprach er über den Tod seines Bruders im Jahr 1998, für den er einen „korrupten Polizeibeamten“ verantwortlich macht.
Der 55-Jährige hat sich seither in der Ortschaft Alsos bei Ägion auf der Peloponnes niedergelassen. Dort lebte er mit seiner Lebensgefährtin in einem eigenen Haus. Kürzlich war er dort von der griechischen Polizei verhaftet worden. (Griechenland Zeitung / eh)

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