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Deutscher mit 8,5 Kilo Gold und 300.000 Euro in Athen verhaftet

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Deutscher mit 8,5 Kilo Gold und 300.000 Euro in Athen verhaftet
Ein deutscher Staatsbürger wurde am Donnerstag mit 8,5 Kilo Gold und 300.000 Euro Bargeld auf dem internationalen Athener Flughafen „Eleftherios Venizelos" verhaftet. Der Mann war im Begriff, nach Deutschland zu fliegen. Der 31-jährige konnte die Herkunft dieser Geldsumme nicht erklären. Die Unterlagen, die er über das Gold besaß, stellten sich als Fälschung heraus.
us. Die Finanzpolizei SDOE konnte unmittelbar vorher 470 Kilo Silber sicherstellen, das ebenfalls per Flugzeug nach Deutschland transportiert werden sollte. Absender des Pakets war eine Firma mit Sitz in Athen, die jedoch nicht existiert. Zollbeamte, SDOE und Polizei gehen davon aus, dass ein Ring griechischer Pfandhäuser hinter diesen illegalen Exporten steckt. Pfandhäuser schießen seit dem Beginn der Krise wie Pilze aus der Erde, es handelt sich um einen der wenigen Wirtschaftszweige, die in Griechenland florieren. (Griechenland Zeitung / eh, Foto: Eurokinissi)
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