Politische Kontroverse über das Athener „Montmartre“
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Im Athener Stadtteil Exarchia kommt es in diesen Tagen vermehrt zu Scharmützeln zwischen vermummten Chaoten und der Polizei.
Im Athener Stadtteil Exarchia kommt es in diesen Tagen vermehrt zu Scharmützeln zwischen vermummten Chaoten und der Polizei.
Zu den Themenbereichen „Wirtschaft und Arbeitsbeschäftigung“, „EU-Erweiterung, Außenpolitik und Verteidigung“, „Umwelt und Energie“ sowie auch „Bildung und Jugend“ fand am Freitag (12. April) im Athener Goethe-Institut eine Podiumsdiskussion mit vier amtierenden griechischen Abgeordneten des Europäischen Parlaments statt.
In Amman wurde am Sonntag das zweite Dreiländertreffen zwischen Griechenland, Zypern und Jordanien durchgeführt. Daran beteiligten sich der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras, Zypernpräsident Nikos Anastasiadis und das jordanische Staatsoberhaupt König Abdullah II.
Das Festival Athen / Epidaurus ist ein kulturelles Highlight des griechischen Sommers. Ein buntes Programm aus Theater, Musik, Tanz und Bildenden Künste wartet auf das Publikum.
Die Mehrheit der Griechen spricht sich gegen die mögliche Verleihung des Friedensnobelpreises an Ministerpräsident Alexis Tsipras und dessen Amtskollegen aus der Republik Nordmazedonien Zoran Zaev aus.
Am Freitag den 12. April 2019 fand im Auditorium des Akropolis-Museums unter dem Titel „Mit dem Blick des Eroberers: Athen in den Fotos von deutschen Soldaten während der Besatzungszeit 1941-1944“ eine internationale Tagung statt.
Bis zum Sommer soll auf der Insel Samos im Osten der Ägäis ein neues Aufnahme- und Identifizierungszentrum für Flüchtlinge und Asylsuchende (Hot Spot) entstehen.
Das Naturhistorische Museum von Meteora in Mittelgriechenland konnte während der griechischen „Tourism Awards“, die in der vorigen Woche in Athen stattgefunden haben, gleich drei Preise einheimsen.
Die Woche startet mit viel Regen und Gewitter. Nur auf den Inseln ist es etwas freundlicher. Gegen Abend verziehen sich die Gewitterwolken, aber es kommt immer wieder zu Niederschlägen. Die Temperaturen können in der Nacht auf bis zu 3° C fallen.
Im vergangenen Jahr kamen 33 Millionen Touristen nach Griechenland. Das bedeutet ein Plus von etwa 10 % gegenüber 2017. Etwa zwei von drei Besuchern waren Staatsbürger der Europäischen Union (64,7 %). Ein gutes Viertel (26,4 %) aller Griechenlandreisenden kam aus Nicht-EU-Ländern. Urlaubsnation Nr. 1 für die Hellenen sind und bleiben die Deutschen (4,38 Mio.), darauf folgen die Engländer (2,94 Mio.) Diese Zahlen gab die Bank von Griechenland in diesen Tagen bekannt.