Neue Zeiten für Panathinaikos
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Der bekannte griechische Fußballverein AEK Athen hat es nach 24 Jahren geschafft, einen heimischen Titel zu erobern. Beim Spiel am Sonntag (22.4.) im Olympiastadion in Athen gewannen die Hauptstädter gegen Levadiakos 2:0.
Zu Ausschreitungen gegen Migranten kam es in der Nacht von Sonntag auf Montag auf der Insel Lesbos. Am frühen Montagmorgen griffen starke Einsatzkommandos der Bereitschaftspolizei ein. Sie brachten die protestierenden Flüchtlinge in Busse, fuhren sie aus der Gefahrenzone und brachten sie zurück in den Hotspot von Moria.
Ein Tribut an Leonard Cohen im Athener Skrow Theater: Kostas Manginas, Semeli Tagaras und David Lynch nähern sich Cohens mystischer Welt mit einer Theater-Performance.Durch Bewegung, Dialoge und die richtige Beleuchtung entsteht eine innovative Herangehensweise an seine Musik.
Ganz Griechenland kann sich heute auf einen von Sonnenschein geprägten Montag freuen. Die Temperaturen steigen in manchen Regionen auf fast sommerliche 28° C.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird keine weiteren Sparmaßnahmen von Griechenland fordern. Das hat am Donnerstag die Geschäftsführende Leiterin des IWF Christine Lagarde mitgeteilt. Sie stellte fest, dass die Spar- und Reformbemühungen Athens oftmals bessere Ergebnisse gezeigt hätten als erwartet. Dies würde an sehr drastischen Maßnahmen liegen, die die griechische Regierung umgesetzt habe, erklärte Lagarde. Sie räumte ein, dass die Bevölkerung Griechenlands in den vergangenen acht Jahren – die Finanz- und Wirtschaftskrise ist offiziell im Frühling 2010 ausgebrochen – sehr schwierige Maßnahmen durchsetzen musste. Dadurch sei jedoch die wirtschaftliche Situation des Landes enorm verbessert worden.
Der vierzehnte römische Kaiser, Hadrian, interessierte sich sehr für die griechische Kultur. Teilweise trat er bei öffentlichen und privaten Anlässen sogar gerne selbst als Grieche auf. Seine Bemühungen galten der Verbindung römischer und griechischer Ideale, um eine gemeinsame kulturelle Basis zu schaffen.
In dieser Woche veranstalten etwa 400 Asylsuchende überwiegend aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Pakistan auf dem zentralen Platz der Insel Lesbos, dem Sappho-Platz, eine Protestaktion. Damit wollten sie auf die schlechten Bedingungen im Aufnahme- und Registrierungszentrum (Hot Spot) in Moria aufmerksam machen. Vor allem der gesundheitliche Zustand von Personen – etwa mit Krebsleiden oder Herzkrankheiten – würde nicht berücksichtigt, erklären die Teilnehmer dieser Protestaktion.
Als wir zum ersten Mal in die südarkadischen Hügel fuhren, auf der Suche nach Lykosoura, strömte der Regen. Überfallartig hatte er uns überrascht und hing nun in den waldigen Höhen fest als sei es für immer. Die Landstraße neben einem tobenden Flüsschen wurde ebenfalls zum Fluss, die baumbestandenen Weiden und Wiesen versanken im Wasserdunst. An der Stelle, wo ein rostendes Schild einen zerborstenen Steinblock als eine antike Zisterne auswies, kehrten wir um. Doch wir gaben die Suche nicht auf und kamen ein paar Frühlingswochen später wieder in diese bereits von Pausanias beschriebene Abgeschiedenheit.
Die Türen des Gemeindehauses der Evangelische Kirche Deutscher Sprache in Athen öffnet am Samstag die Türen für einen Second Hand Basar.