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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Höllenfahrt nach Skiathos (Teil 3)

Stromausfall bei strömenden Regen

Nach einer aufregenden Fahrt über den Loiblpass im Schneegestöber hat die Reisegruppe um die Autorin Suse Klein Jugoslawien hinter sich gelassen und ist endlich in Griechenland angekommen. Nach einer Pause in einer Taverne bei Thessaloniki soll es jetzt nach Volos weitergehen.

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Höllenfahrt nach Skiathos (Teil 2)

Im Schneegestöber über den Loiblpass

Um auf ihrer geliebten Insel Skiathos den Vertrag für ein Häuschen zu unterzeichnen, begaben sich die Autorin Suse und ihre Begleiter im Winter 1984 in einem Volvo auf eine Reise nach Griechenland, deren abenteuerlicher Verlauf auf dem Loiblpass beginnen sollte.

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Höllenfahrt nach Skiathos (Teil 1)

Dank eines ausführlichen Berichts unserer Leserin Suse Klein (Name v. d. R. geändert) entstand eine Mini-Serie über eine abenteuerliche Reise von Mittelfranken in Deutschland auf die griechische Insel Skiathos. Diese Reise liegt schon mehr als drei Jahrzehnte zurück: Im Winter 1984/85 begaben sich die Autorin und ihre Begleiter im Auto auf die erlebnisreiche Odyssee. Die spannenden Geschichten rufen manchmal ein Lächeln, manchmal auch Kopfschütteln hervor. Der eine oder andere Leser dürfte auch an eigene Erfahrungen auf Überfahrten und Reisen zwischen Deutschland und Griechenland erinnert werden. 

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Sonnenschein über ganz Hellas

  • Freigegeben in Wetter

In allen Landesteilen Griechenlands werden wir am Montag von viel Sonnenschein begrüßt. Auch im Tagesverlauf bleibt es in den meisten Regionen sonnig und mild. Nur vereinzelt kann es zu ein paar Wolken kommen. 

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Weniger Tote mehr Verletzte bei Verkehrsunfällen

  • Freigegeben in Chronik

Im vergangenen Januar haben sich in Griechenland 757 Verkehrsunfälle ereignet, bei denen mindestens ein Mensch leicht verletzt wurde. Das sind 18,8 % mehr als im Vergleichszeitraum 2017. Das geht aus den vorläufigen Zahlen der griechischen Statistikbehörde ELSTAT hervor.

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Griechenland: Steigende Zahl der Flüchtlinge auf der Insel Lesbos TT

  • Freigegeben in Politik

Die Zahl der Flüchtlinge und Asylsuchenden, die von der türkischen Küste aus nach Griechenland kommen, ist im ersten Quartal des laufenden Jahres um 33 % gestiegen. Das hat der Minister für Immigrationspolitik Dimitris Vitsas am Freitag festgestellt. Bis Ende April solle ein neues Gesetz verabschiedet werden, das die Vergabe des Asyls vereinfachen soll, erklärte er. 

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Die Zocker im alten Griechenland

  • Freigegeben in Chronik

Auch wenn es viele kaum glauben können, gab es das Glücksspiel und somit Vorläufer der heute bekannten Spiele wie Poker, Roulette und Blackjack, bereits im alten Griechenland.

Kein Wunder, denn früher wie heute, erfreuen sich die Menschen daran unterhalten zu werden, und wenn sie dabei noch ein bisschen Geld „verdienen“ können, umso besser. Vor allem Würfelspiele waren äußerst beliebt bei den alten Griechen. Es gab sogar bestimmte Plätze, wo sich diejenigen getroffen haben, die Gefallen am Glücksspiel gefunden haben und die in Gesellschaft ihr Glück versuchen wollten. Man weiß, dass beispielsweise der Tempel der Athena Skira und der Pirene-Brunnen in Korinth beliebte Treffpunkte waren. Nichtsdestotrotz hatten diese Plätze einen umstrittenen Ruf, nicht zuletzt, weil viele ihr Hab und Gut sprichwörtlich aufs Spiel gesetzt haben. In dieser Zeit hatten die Spieler jedoch die Unterstützung der Götter. Laut der griechischen Mythologie spielten Zeus, Hades und Poseidon sogar um die Verteilung des Universums mithilfe eines Würfelspiels. Daher glaubten viele Griechen, dass das Glücksspiel nicht nur dem Entertainment diente, sondern dass es sogar von den Göttern erfunden wurde. Die Götter spielten nicht nur um das Universum, sondern auch um das Schicksal der Normalsterblichen auf der Erde. Da wurde oftmals nicht gewürfelt, sondern das Schicksal wurde mithilfe von Wetten entschieden. Um den Ursprung des Glücksspiels und die alten griechischen Götter zu ehren, wurde deshalb in der heutigen Zeit der Spieleautomat „Gods of Gold“ entwickelt, bei dem man einigen der bekannten göttlichen Figuren begegnet und welcher Spielern viel Spaß bereitet. Doch nicht nur im alten Griechenland war das Glücksspiel weit verbreitet. Auch die Chinesen und Ägypter fanden Gefallen an dieser Art von Spiel.

Im alten Griechenland wurde vor allem mit Würfen das Glücksspiel betrieben. Beispielsweise gab es das Spiel „gerade und ungerade“. Bei diesem Spiel ging es darum, entweder eine gerade oder ungerade Zahl zu würfeln. Auch wenn die Würfel sich höchstwahrscheinlich sehr von den Würfeln unterscheiden, die man heute kennt. Nichtsdestotrotz wurden laut geschichtlichen Aufzeichnungen die ersten Würfel bereits einige hunderte Jahre vor Christus zum Spielen verwendet und das von Männern und Frauen. Zudem wurde nicht nur in den höheren gesellschaftlichen Schichten gespielt, sondern auch die mittleren und unteren Gesellschaftsklassen erfreuten sich daran. Da geglaubt wurde, dass das Würfelspiel von den Göttern erfunden wurde, wurde auch geglaubt, dass diese die Würfel kontrollierten. Daher wurde nicht nur um Geld oder Güter gespielt, sondern es wurde auch darum gewürfelt, wer in dem Dorf oder der Stadt die Herrschaft übernahm. Zusätzlich wurde auch die Zukunft mithilfe von Würfeln vorhergesagt. Dem griechischen Tragödiendichters Sophokles, der von 496 bis 406 vor Christus lebte, wurde der erste Würfel in der Schlacht von Troja von dem mythologischen Helden Palamedis erfunden. Dies war der erste Zeitpunkt, an dem Würfel in der griechischen Geschichte auftauchten. In Ägypten hingegen gab es die ersten Würfel bereits 6.000 vor Christus. (GZics)

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Schlechte Aussichten für schnelle Lösung der FYROM-Namensfrage TT

  • Freigegeben in Politik

In Wien wird heute über eine Lösung der Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) verhandelt. Am Gesprächstisch sitzen der griechische Außenminister Nikos Kotzias, sein Amtskollege aus der FYROM Nikola Dimitrov und der mit diesem Thema betraute UN-Sonderbeauftragte Matthew Nimetz. – Es ist kaum zu erwarten, dass diese Gespräche zu einem greifbaren positiven Ergebnis führen werden. Dabei scheint guter Wille auf beiden Seiten nach wie vor vorhanden.

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