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Juli 2026 - GRIECHENLAND.NET

Ein malerisches Küstenparadies

Griechenland ist bekannt für seine atemberaubenden Strände, die antike Geschichte und seine Gastfreundschaft. Viele Reisende steuern zwar die bekannten Hotspots wie Santorini oder Mykonos an, doch gibt es versteckte Perlen abseits des Massentourismus, die einen Besuch mehr als wert sind. Eine davon ist der charmante Küstenort Kamena Vourla beim mittelgriechischen Lamia.

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Unübersichtliche Situation in Libyen – Herausforderungen für Griechenlands Außenpolitik TT

  • Freigegeben in Politik

Die politischen Beziehungen zwischen Griechenland und Libyen werden komplizierter. Einerseits mehren sich die Anzeichen, dass sich die sogenannte Libyen-Kreta-Route zu einer gefährlichen Strecke für Immigranten etabliert. Andererseits vertritt Libyen völkerrechtlich nicht haltbare Positionen, was die Festlegung der Ausschließlichen Wirtschaftszone im Mittelmeer betrifft. Athen sucht nach diplomatischen Lösungen.

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Die Sängerin Alkmini Agapi Metallinou im Porträt

  • Freigegeben in Kultur

Alkmini Agapi Metallinou ist eine Sängerin mit einer besonderen Geschichte. Aufgewachsen in Deutschland, verwurzelt in Griechenland, hat sie sich ihren Platz in der Musik ganz ohne klassische Ausbildung erarbeitet. In den nächsten Tagen steht sie auf der Bühne der Alten Festung von Korfu – ihr bislang größtes Konzert. Eine Hommage an Nana Mouskouri und ein Höhepunkt ihrer künstlerischen Reise.

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Bis die Hitze abflaut und sich die Lebensgeister wieder regen ...

  • Freigegeben in Chronik

Es ist heiß, zu heiß. Zu heiß, um in der Mittagsstunde einen Hügel hochzuradeln. Zu heiß, um in der gleißenden Sonne zu joggen. Spyros, ein Krankenpfleger aus unserer Region, der Erste Hilfe leistet, kann bloß den Kopf schütteln beim Aufzählen von Unfällen, die sich in den letzten Tagen wegen der hohen Temperaturen gehäuft ereignet haben.

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Griechenland will Immigranten aus Nordafrika abwehren TT

  • Freigegeben in Politik

Um tausende Immigranten abzuwehren, die vor allem in Libyen darauf warten, über das Mittelmeer nach Griechenland überzusetzen, greift Athen zu rigorosen Mitteln. Die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) brachte im Parlament eine Gesetzesänderung ein, durch die bewusst der Eindruck vermittelt werden soll, dass das Land keine Flüchtlinge aus Nordafrika mehr dulden wird.

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