Die Wolken über Hellas verdichten sich
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Am heutigen Dienstag (21.1.) erwartet der Griechische Wetterdienst EMY Wolken und Schauer in vielen Teilen des Landes.
Am heutigen Dienstag (21.1.) erwartet der Griechische Wetterdienst EMY Wolken und Schauer in vielen Teilen des Landes.
Am Samstag, dem 15. Februar 2025, lädt C & H alle Liebhaber Griechenlands zu einem Musik-und Tanzabend ein.
„Ihre Stimme war in der Lage, eine ganze Volkskultur zu beschreiben“ – und „sie hat ein Leben wie ein hartes und schmerzliches Märchen gelebt“. Mit diesen Worten verabschiedete sich am Wochenende der Sänger Jorgos Dalaras von Kaiti Grey, die am Sonntag (19.1.) im Alter von 100 Jahren in ihrer Athener Wohnung verstorben war.
Wohl ist man sich darüber einig, dass der sagenhafte Odysseus aus Homers Epos an der griechischen Westküste beheimatet war und dass sich sein Königreich auf den Ionischen Inseln befand. Doch bei der Frage, wo man denn Odysseus’ wahre Heimat suchen müsse, da scheiden sich die Geister.
Am Donnerstag voriger Woche (16.1.) hatte der EU-Kommissar für Inneres und Migration Magnus Brunner Athen einen offiziellen Besuch abgestattet. Außer mit Premier Mitsotakis hatte er sich etwa mit Vertretern aus den Ministerien Handelsschifffahrt und Inselpolitik, Inneres, Bürgerschutz, Migration und Asyl getroffen.
Am heutigen Montag (20.1.) erwartet der Griechische Wetterdienst EMY Bewölkung und teilweise Schauer in mehreren Regionen des Landes.
Der größte Karneval Griechenlands wird alljährlich in der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes durchgeführt.
FRANKFURT/Main. In den letzten Jahren entfachte zunächst in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien und seit Kurzem auch in Deutschland die Beschäftigung mit der Antike heftige (bildungs-)politische Diskussionen, die in den Feuilletons von Zeitungen und nun auch in Buchpublikationen Resonanz fanden und finden.
Die Beliebtheitswerte der Parlamentsparteien in Griechenland bieten aktuellen Umfragen zufolge wenig Platz für Überraschungen. Die beiden stärksten Parteien ND und PASOK können die beiden vorderen Plätze behalten. Als größtes Problem empfinden die Befragten die niedrigen Löhne.