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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

HellasProducts-Tagesthemen (28.2.05): Erzbischof Christodoulos schließt Rücktritt aus + Regierung für Selbstreinigung der Kirche + Schiffe bleiben wegen Streik in den Häfen + Universitäten bleiben geschlossen + Wetter + Kultur

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Erzbischof Christodoulos denkt nicht an Rücktritt. „Wenn sie denken, daß sie uns bekämpfen und ich dann zurücktrete, oder schweige, dann sprechen wir von geistiger Umnachtung“, erklärte er in seiner Sonntagspredigt. Die Skandalredner, so der Erzbischof, würden kommen und gehen. Deshalb solle keiner der Kirche den Rücken drehen. „Wir“, so Christodoulos, „sind nicht Pfarrer geworden, um reich zu werden.
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HellasProducts-Tagesthemen (25.2.05): Immer mehr Stimmen fordern den Rücktritt von Erzbischof Christodoulos + Erzbischof büßte an Popularität ein + Nea Dimokratia liegt mit 4 Prozent vor der PASOK + UEFA-Cup: Nur Olympiakos kam durch + Wetter + Kultur

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Immer deutlicher werden Stimmen vernehmbar, die den Rücktritt von Erzbischof Christodoulos fordern. Nach den Enthüllungen des Patriarchen von Jerusalem, Irinäos, daß der Erzbischof offenbar Einfluß auf die Wahlen des Patriarchats im Jahre 2001 genommen hat, forderten sowohl der Metropolit von Zakynthos, Chrissostomos, und der Generalsekretär der Heiligen Verbandes der Kleriker Griechenlands, Evstathios Kollas. Ebenfalls den Rücktritt forderten der neue Präsident der Linksallianz Synaspismos, Alekos Alavanos, als auch der frühere Synaspismos-Präsident Nikos Konstantopoulos. Letzterer forderte den Staat dazu auf, die Heilige Bruderschaft „Chryssopigis“ zu überprüfen. Außerdem solle die Regierung eine Verfassungsänderung ins Auge fassen.
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HellasProducts-Tagesthemen (24.2.05) Erzbischof Christodoulos sagte nicht die ganze Wahrheit + Fördergelder für Griechenland in Gefahr + Im UEFA-Cup geht es heute für die griechischen Mannschaften um die Wurst + Wetter + Kultur

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Skandale in der Kirche erreichen auch Erzbischof Christodoulos Von Tag zu Tag größere Ausmaße nehmen die Skandale im Inneren der griechisch-orthodoxen Kirche an. Dementiert wurde vom Erzbistum in Athen die Darstellung des Patriarchen von Jerusalem, Irinäos, wonach der von Interpol gesuchte Apostolos Vavylis im Jahre 2001 gemeinsam mit dem Ex-Polizeioffizier Ioannis Triantafyllakis nach Jerusalem gereist sei. Zugeben mußte das Erzbistum in Athen gestern, daß sich Erzbischof Christodoulos „zufällig“ doch mit dem Achrimandriten Iakowos Iosakis getroffen hatte. Bisher hatte Christodoulos die Bekanntschaft mit Iosakis bestritten. Archimandrit Iosakis sitzt wegen mehrerer Straftaten – darunter Diebstahl von Ikonen aus einem Kloster – in Untersuchungshaft im Gefängnis Korydallos bei Athen ein.
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HellasProducts-Tagesthemen (23.2.05): Kirchenskandal läßt Erzbischof nicht unberührt + Athen ohne „blaue Busse“ + Protestkundgebung der Rentner + Streik in staatlichen Krankenhäusern + Das Wetter in Attika + Kultur

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Im Zuge der täglich neuen Enthüllungen über Unregelmäßigkeiten, Skandale und Korruption in den Reihen der Kirche wurde gestern auch Erzbischof Christodoulos belastet. Noch nicht offiziell bestätigten Informationen zufolge soll er sich vor etwa einem halben Jahre zweimal mit dem Archimandriten Iakowos Iosakis getroffen haben. Eine entsprechende Aussage soll ein Staatsanwalt zu Protokoll gegeben haben. Bisher hatte das Erzbistum ein solches Treffen stets abgestritten. Christodoulos habe niemals Kontakt zu Iosakis unterhalten, hieß es in einer schriftlichen Erklärung des Erzbistums.
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HellasProducts-Tagesthemen (22.2.05): Orthodoxe Kirche wendet sich an Justizminister + Das Wetter + Kultur- und Ausgehtips für Athen

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Einen Gesetzentwurf zur Bildung eines Kontrollrates, der die Vorwürfe gegen hohe Würdenträger der orthodoxen Kirche untersuchen soll, forderte die Ständige Heilige Synode gestern von Justizminister Anastassios Papalygouras. Vorsitzender dieses Rates soll Erzbischof Christodoulos sein, als ständige Mitglieder sollen jeweils ein Vertreter des Höchstgerichtes (Areopag), des Staatsrates sowie die Vizepräsidenten des Rechnungshofes und des Rechtsausschusses des Staates tätig werden. Vom Amt des Pressesprechers des Erzbistums trat gestern Archimandrit Epifanios Oikonomou zurück. Anlaß war ein im letzten Moment gescheiterter Versuch, Tonträger zu kaufen, auf denen angeblich Gespräche des Metropoliten von Zakynthos aufgezeichnet gewesen sein sollen. Erzbischof Christodoulos selbst hatte das Vorgehen seines Mitarbeiters als „falsch“ bezeichnet.
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HellasProducts-Tagesthemen (21.2.05): Skandale in der Kirche reißen nicht ab + Hochwasser am Evros geht langsam zurück + Landesweiter Streik der Banken + Premier Karamanlis reist nach Brüssel + Fußball: In der ersten Liga rückt die Spitze zusammen + Wette

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Ein Offshore-Unternehmen soll der Metropolit von Attika, Panteleimon, besitzen. Seinen Sitz hat das Unternehmen mit dem Namen „High Sky Trading“ Berichten der Zeitung „Apogevmatini“ zufolge auf den Prinzeninseln in der Karibik. Mit diesem Unternehmen soll Panteleimon, der vor einigen Tagen von der Ständigen Heiligen Synode für sechs Monate vom Dienst suspendiert worden war, Geld ins Ausland zu transferiert haben. Involviert in den Skandal, der gegenwärtig die orthodoxe Kirche schüttelt, ist möglicherweise auch der Pressesprecher von Erzbischof Christodoulos. Presseberichten zufolge soll er Tonträger gekauft haben, auf denen belastendes Material gegen mehrere Metropoliten aufgezeichnet war.
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HellasProducts-Tagesthemen (18.2.05): Hochwasser-Katastrophe am Evros + Heilige Synode trifft sich in Athen + Olympiakos kann weiter im UEFA-Cup hoffen + Wetter + Kultur

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Mit Überschwemmungen sind die Bewohner am Evros an der griechisch-türkischen Grenze konfrontiert. An vielen Stellen besteht bereits akute Hochwassergefahr. Gestern wurde über die Region der Ausnahmezustand verängt. Überschwemmt wurden bereits Dörfer wie Psathádon, Vrysikón, Koufovoúnou, Ellinochoríou, Kornofoliás und die Ebene von Orestiada. Hier wurden mitdestens 2.
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HellasProducts-Tagesthemen (17.2.05): Entschädigungen für Flugverspätungen + Verzögerungen beim Abruf von EU-Geldern + Panathinaikos wahrt Chance im UEFA-Cup + Das Wetter + Kultur

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Eine großzügige Entschädigung für Flugpassagiere, deren Maschinen verspätet abflogen oder deren Flüge gänzlich gestrichen wurden, müssen ab sofort die europäischen Fluggesellschaften zahlen. Die Europäische Kommission schlägt vor, diese Maßnahmen auch auf andere Massenverkehrsmittel wie etwa Busse und Schiffe auszuweiten. Besonders hart betroffen dürfte die griechische Olympic Airlines sein: Mit 22,2 Prozent ist sie in Europa Spitzenreiter bei Flugverspätungen. Dicht auf den Fersen sind dem National-Carrier die Scandinavian Airlines mit 21,4 Prozent und die deutsche Lufthansa mit 19,1 Prozent. Verzögerungen beim Abruf von EU-Geldern Spürbare Verzögerungen bei der Umsetzung des 3.
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HellasProducts-Tagesthemen (16.2.05): Metropolit von Theben macht Angaben über Vavylis + Das Wetter + Kultur- und Ausgehtips für Athen

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Beim Staatsanwalt des griechischen Höchstgerichtes Areopag machte gestern der Metropolit von Theben und Livadia, Jeronymos, eine freiwillige Aussage. Im Zentrum der Darlegungen stand Jakovos Vavylis. Der von der Polizei gesuchte Vavylis gilt als eine der zentralen Personen des jüngsten Skandales in der griechisch-orthodoxen Kirche. Nach Angaben des Metropoliten Jeronymos habe er im Februar 2002 Besuch von Vavylis erhalten. Dieser habe sich als Vertreter der Kirche vorgestellt.
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HellasProducts-Tagesthemen (15.2.05): Anhebung der Renten sowie der Gehälter der Angestellten im öffentlichen Dienst + Parlamentarier der Nea Dimokratia zeigen sich solidarisch mit Erzbischof Christodoulos + Wetter + Kultur

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Eine Erhöhung der Löhne für die Angestellten im öffentlichen Dienst sowie eine Anhebung der Renten hat Wirtschafts- und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis bekannt gegeben. Die ins Auge gefaßten Erhöhungen liegen knapp über der Inflation, die sich derzeit bei etwa drei Prozent bewegt. Staatsangestellte erhalten demzufolge eine Gehaltserhöhung von 3,25 Prozent, Richter, Militärs und Ärzte 3,2 Prozent und Lehrer 3,3 Prozent. Die Niedrigrenten werden um 6 Prozent angehoben. Minister Alogoskoufis erinnerte in diesem Zusammenhang an die angespannte Wirtschaftslage und erklärte gleichzeitig, daß die Regierung alles tun werde, um das Einkommen der Griechen stetig zu verbessern.
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