Fast jeder zweite Grieche (48 %) glaubt, dass die Mitgliedschaft des Landes in der Eurozone den Ausweg aus der seit 2010 anhaltenden akuten Finanz- und Wirtschaftskrise erschwert habe.

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Die jüngsten „Weihnachtsgeschenke“ der Regierungskoalition aus dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) und den rechtspopulistischen Unabhängigen Griechen (ANEL) mit finanziellen Zuwendungen an sozial schwache Bürger des Landes scheinen wenig Früchte zu tragen: In Umfragen liegt die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) in der Wählergunst nach wie vor vorne. Das bestätigte zuletzt die Erhebung des Meinungsforschungsinstituts MRB.

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Zwischen der Regierung und der Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) gibt es erneut Zoff. Ausschlaggebend sind drei Erhebungen, die in der vergangenen Woche das Licht der Öffentlichkeit erblickten.

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Am heutigen Donnerstag wurde eine aktuelle Meinungsumfrage veröffentlicht, die dem Bündnis der Radikalen Linken SYRIZA einen Vorsprung von 4,8 Prozentpunkten gegenüber der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) von Ministerpräsident Samaras ausweist.

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Griechenland / Athen. Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Alco zufolge sind 67,7% der Bürger Griechenlands der Ansicht, dass sie Namen wie „Neu-Mazedonien" und „Ober-Mazedonien" nicht als Lösung der Namensfrage der FYROM akzeptieren würden. Lediglich 18,7 Prozent würden sich mit dem Namen „Ober-Mazedonien" zufrieden geben, und nur 9,2 Prozent währen mit dem Namen „Neu-Mazedonien" einverstanden. Diese Umfrage erfolgte im Auftrag der Zeitung „Proto Thema".  Etwas anders fiel eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts MRB aus, die im Auftrag der Zeitung „Eleftheros Typos" durchgeführt wurde.
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