Die Geschwister des Ministerpräsidenten Alexis Tsipras, Dimitris und Janet, sollen vor zwei Jahren in den Genuss einer Schuldenregelung in Höhe von 243.544 Euro gekommen sein. Dies berichtete die Wochenendausgabe der Zeitung „Parapolitika“. Konkret geht es um das technische Unternehmen der Geschwister, „Diodos OE“. Abgezahlt werden sollen diese Schulden nun mit 300 Euro monatlich, was eine äußerst großzügige Regelung sei.

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Scharfe Kritik an die Regierungspartei Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) hat der frühere Vorsitzende dieser Partei Alekos Alavanos (siehe Foto) in einem Interview gegenüber der Sonntagszeitung „To Vima“ geübt.

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Auf einer Art „Europatour“ befindet sich Ministerpräsident Tsipras in dieser Woche. In London hat er am Dienstag während der West-Balkankonferenz davon gesprochen, dass Athen ein Faktor der Stabilität in der Region sei. Heute und morgen beteiligt er sich am NATO-Gipfel in Brüssel.

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Wichtige außenpolitische Angelegenheiten für Griechenland werden zwischen Dienstag und Donnerstag besprochen. In London findet heute die West-Balkankonferenz statt; zum ersten Mal in Anwesenheit eines griechischen Regierungsoberhauptes. Hauptgesprächsthema ist die europäische Perspektive u. a. Serbiens, Montenegros, Albaniens, der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedoniens (FYROM), Bosnien und Herzegowinas sowie des Kosovo.

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Der Präsident des Griechischen Industrieverbandes (SEV) Theodoros Fessas hat am Dienstag eine außerordentliche Pressekonferenz gegeben. In dieser hat er zunächst erklärt, dass sich die Regierung zwar um Investitionen bemühe. Parallel dazu aber, so sein Vorwurf, schrecke sie jedoch mit der eingeschlagenen Politik und der Gesetzgebung potentielle Investoren davon ab, ihr Geld in Griechenland anzulegen.

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