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Griechische Haushalte und Unternehmen bewahren geschätzt zwischen 15 und 20 Milliarden Euro in Tresoren und verschiedenen „Verstecken“ auf, statt das Geld auf Bankkonten einzuzahlen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Eurobank. Bewertet wurden die Auswirkungen der Kapitalverkehrskontrollen (Capital Controls), die vor etwa einem Jahr eingeführt worden sind, auf die reale Wirtschaft. Wie die Experten der Eurobank feststellen, könnten diese Geldsummen theoretisch „unverzüglich“ wieder in das griechische Bankensystem fließen. Voraussetzung sei jedoch eine weitere Verbesserung des Klimas und des Vertrauens der Kontoinhaber in die Aussichten der griechischen Wirtschaft. Voraussetzung sei es, dass Strukturreformen umgesetzt werden, um einen wirtschaftlichen Aufschwung zu erzielen.  

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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung prüft weiterhin alle Möglichkeiten, um die Haushaltseinnahmen zu erhöhen. Das erklärte der Staatssekretär im Finanzministerium, Filippos Sachinidis, am Montag bei einer Konferenz der Eurobank. Zum Plan der Regierung, die Preise für Heizöl und für Kraftstoffe neu anzugleichen, stellte er fest, dass man vorher prüfen müsse, welchen Ausgleich man finanziell Bedürftigen, die eine Kostenanhebung nicht tragen könnten, geben könne. So lange nicht klar sein, wen konkret man unterstützen müsse, könne eine solche Maßnahme nicht eingeleitet werden.
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Griechenland / Athen. Die Athener Börse ist heute um 3,5% gefallen. Ein Grund dafür soll Analysten zufolge u.a. die Herabstufung von sieben griechischen Banken durch die US-Bank JP Morgan sein.
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Griechenland / Athen. Antiterrorspezialisten ermitteln weiter über die Täter des Sprengstoffanschlages, der sich in der Nacht von Montag auf Dienstag im Athener Vorort Argyroupolis ereignet hatte. Betroffen war eine Filiale der Eurobank, am Gebäude entstand schwerster Sachschaden, verletzt wurde niemand. Obwohl sich bis zu diesem Zeitpunkt keine Organisation zum Anschlag bekannt hat, geht die Polizei davon aus dass es sich um die Terroristische Gruppierung „Epanastatikos Agonas" – zu Deutsch: „Revolutionärer Kampf" –handeln dürfte. Falls dies der Fall sein sollte, wäre das der sechste Anschlag dieser Organisation und der erster der so genannten „neuen Terroristen-Generation" der in dieser Intensität auf eine Filiale einer Bank verübt wurde.
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Griechenland / Athen. Eine starke Explosion ereignete sich um 4.07 Uhr in der Nacht von Montag auf Dienstag im südöstlichen Athener Vorort Argyroupolis an einer Filiale der Eurobank. Durch die Explosion entstanden schwere Sachschäden am Gebäude, verletzt wurde niemand. Die Polizei hatte bereits um 3.
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