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Zum Todestag des Philhellenen Lord Byron (22. Januar 1788 bis 19. April 1824): Lord Byron gilt als einer der Parade Philhellenen, auch wenn sein Bild der Neugriechen von Widersprüchen gekennzeichnet ist. Sein wachsendes Griechenland-Faible manifestiert sich nach seiner Reise an die Küsten der Ägäis in eher romantisierenden Versen. Mit dem Ausbruch des Aufstandes der Hellenen gegen die Osmanen 1821 entwickelt sich der Dichter schnell zum Philhellenen der Tat. In einem seiner Poeme sagt er fast prophetisch seinen Tod auf griechischem Boden voraus.

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Eines der ersten Opfer, das der griechische Freiheitskampf gegen die Türken vor 200 Jahren forderte, war der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel Gregor V. (Γρηγόριος Ε΄/Gregórios V.) Auf Geheiß des Sultans wurde er schon bald nach Beginn der Erhebung festgenommen und am 10. April 1821 an seinem Amtssitz gelyncht. Von der orthodoxen Kirche wurde der Patriarch 100 Jahre nach seiner Ermordung heiliggesprochen.

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Der 25. März ist sowohl ein Nationalfeiertag als ein religiöser Feiertag. Die Griechen gedenken der Befreiung von der fast 400-jährigen Türkenherrschaft, die mit dem Aufstand 1821 begann. Gleichzeitig wird die „Verkündigung des Herrn“ (Evangelismos) gefeiert.

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Anlässlich der Feierlichkeiten zum 200. Jahrestages seit Beginn des griechischen Unabhängigkeitskampfes am 25. März werden in München und Düsseldorf, aber auch in anderen Ländern der Welt, lokale Wahrzeichen in den Farben der griechischen Nationalflagge erstrahlen.

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Mit einem Online-Konzert der „Hymne an die Freiheit“ aus der Feder des griechischen Nationaldichters Dionysios Solomos (1798-1857) lädt das Megaron Moussikis, die Athener Konzerthalle, Griechinnen und Griechen auf der ganzen Welt sowie Philhellenen im weitesten Sinne dazu ein, am 25. März den 200. Jahrestag seit Beginn des griechischen Freiheitskampfes zu feiern.

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