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Südägäis kandidiert für Titel „European Region of Gastronomy 2019“ TT

Die Inseln in der Südägäis werden sich als Europäische Gastronomie-Region 2019 („European Region of Gastronomy“) bewerben. Die Kandidatur hat in dieser Woche der Präfekt Jorgos Chatzimarkos angekündigt. Wie er erklärte, werde die Gastronomie auf den Inseln in der südlichen Ägäis dadurch stärker mit dem Tourismus und der Kultur in Verbindung gebracht. Regionale Produkte würden zudem hervorgehoben. Dadurch könnten sich nach Ansicht des Präfekten Synergieeffekte für deren Export ergeben. (Griechenland Zeitung / eh)

Unser Foto (© Griechenland Zeitung / Mara Gassel) wurde auf der Insel Kalymnos in der Südägäis aufgenommen.

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Thessaloniki zur „Hauptstadt preiswerten Essens“ gekürt

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Thessaloniki gehört laut New York Times zu jenen Orten der Welt, die man in diesem Jahr besuchen sollte. Gelistet wurden insgesamt 52 Destinationen; die zweitgrößte griechische Stadt belegt Platz Nr. 47. Die Studentenmetropole am Thermaischen Golf wird als „Hauptstadt preiswerten Essens“ gelobt. Aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise hätten viele junge Griechen einen Ausweg in der Gastronomie gesucht und gefunden. Der Bericht der NYT beschreibt das Küchenkollektiv des „Sebriko“, das aus Amateur-Köchen besteht. Hier würden zu guten Preisen Gerichte angeboten, die vor allem aus einheimischen Produkten zubereitet werden. Genannt werden weitere Lokale, wie etwa das „Roots“, wo experimentelle vegetarische Speisen zubereitet werden. Dies, so konstatiert die NYT, sei „unüblich für das Fleisch-Liebende Griechenland“ sei. Empfehlenswertes süßes Gebäck, wie etwa Croissants mit Orangen-Creme, gibt es hingegen im „Estrella“.

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Hoffnungsschimmer für Griechenland: Geldgeber genehmigen 1 Mrd. Euro

  • Freigegeben in Politik
Die Auszahlung einer seit dem Sommer ausstehenden Kreditrate in Höhe von einer Milliarde Euro wurde am Dienstag von der Eurogruppe genehmigt. Damit konnte die griechische Regierung wie ursprünglich geplant einen Erfolg noch vor Ende des Jahres melden. Sie erhielt damit eine Atempause. Die Regierung konnte sich mit den Inspektoren der Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds in mehreren Punkten einigen, darunter über die Zukunft des staatlichen Rüstungsunternehmens EAS. Man einigte sich darauf, dass drei von bisher vier Fabriken weiterhin produzieren.
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