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Thessaloniki gehört laut New York Times zu jenen Orten der Welt, die man in diesem Jahr besuchen sollte. Gelistet wurden insgesamt 52 Destinationen; die zweitgrößte griechische Stadt belegt Platz Nr. 47. Die Studentenmetropole am Thermaischen Golf wird als „Hauptstadt preiswerten Essens“ gelobt. Aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise hätten viele junge Griechen einen Ausweg in der Gastronomie gesucht und gefunden. Der Bericht der NYT beschreibt das Küchenkollektiv des „Sebriko“, das aus Amateur-Köchen besteht. Hier würden zu guten Preisen Gerichte angeboten, die vor allem aus einheimischen Produkten zubereitet werden. Genannt werden weitere Lokale, wie etwa das „Roots“, wo experimentelle vegetarische Speisen zubereitet werden. Dies, so konstatiert die NYT, sei „unüblich für das Fleisch-Liebende Griechenland“ sei. Empfehlenswertes süßes Gebäck, wie etwa Croissants mit Orangen-Creme, gibt es hingegen im „Estrella“.

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Die Auszahlung einer seit dem Sommer ausstehenden Kreditrate in Höhe von einer Milliarde Euro wurde am Dienstag von der Eurogruppe genehmigt. Damit konnte die griechische Regierung wie ursprünglich geplant einen Erfolg noch vor Ende des Jahres melden. Sie erhielt damit eine Atempause. Die Regierung konnte sich mit den Inspektoren der Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds in mehreren Punkten einigen, darunter über die Zukunft des staatlichen Rüstungsunternehmens EAS. Man einigte sich darauf, dass drei von bisher vier Fabriken weiterhin produzieren.
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Angestellte in den Bereichen Gastronomie, Tourismus und Hotels wollen am morgigen Samstag in einen 24-stündigen Streik treten. Sie fordern damit die Unterzeichnung von Rahmentarifverträgen. Zudem wollen sie Gehaltskürzungen verhindern. Außerdem fordern sie die Auszahlung von ausstehenden Zahlungen für bereits geleistete Arbeit. Um 11.
Freigegeben in Politik
Zwar werden noch immer viele Geschäfte im Zentrum Athens geschlossen, doch hat sich die Lage etwas gemildert. Einer Studie des Verbands der griechischen Händlervereinigung (ESEE) zufolge waren im März von den 6.377 Geschäften in der Hauptstadt 31,2 % geschlossen. In Zahlen ausgedrückt betraf das 1.986 Geschäfte.
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Griechische Neu-Unternehmer drängen noch immer zu 90% in wenig produktive Branchen; am liebsten in die Dienstleistung. Dazu gehören etwa Bars, Cafés sowie Geschäfte für Schuhe und Bekleidung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Endeavor Greece. 2012 haben 42.347 Unternehmen neu eröffnet.
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