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Am Dienstag hat der Journalist Stavros Theodorakis die Vorschläge seiner neugegründeten Partei „To Potami“ – zu Deutsch: „Der Fluss“ vorgestellt. Vorgesehen ist dabei ein kleineres Kabinett, das aus nur 20 Ministern besteht. Die Anzahl der derzeit 300 Volksvertreter soll auf 200 reduziert werden. Die staatlichen Zuschüsse für die Parteien sollen um 50 % gekürzt werden. Theodorakis setzt sich zudem für eine strikte Trennung zwischen Kirche vom Staat ein.
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Das Statur der Partei „Ethniki Avgi“ – zu Deutsch: „Nationale Morgenröte“ (EA) wurde in dieser Woche beim griechischen Höchstgericht Areopag eingereicht. Es ist dem Original der neofaschistischen „Mutterpartei“ Chryssi Avgi („Goldene Morgenröte“; CA)  sehr ähnlich. Aus deren Satzung gestrichen wurden vor allem ideologisch gefärbte Formulierungen, die zu illegalen Taten aufrufen könnten oder durch die diese Partei als „verbrecherische Organisation“ eingestuft werden könnten. Das Statut trägt die Unterschrift von 206 Personen. Bei den meisten von ihnen handelt es sich um bereits bekannte Mitglieder der CA oder um deren Familienangehörige.
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Heute Mittag wird der deutsche Europaparlamentarier für die FDP Jorgos Chatzimarkakis seine neue griechische Partei vorstellen. Es handelt sich um eine Pro-Europäische Bewegung, die sich keiner genauen politischen Richtung zuordnen lässt. Als erstes Ziel stehen die Europawahlen auf dem Programm. In einem Interview erklärte Chatzimarkakis, der sowohl die deutsche als auch die griechische Staatsbürgerschaft besitzt, dass er eine Art „Vereinigte Staaten von Europa“ anstrebe. In einem solchen Fall wäre es nämlich nicht möglich auf den Gedanken zu kommen, ein Land aus der Eurozone auszuschließen.
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Mittwoch, 08. Mai 2013 22:31

Hellas hat seine Drachmen-Partei

In Anlehnung an die Partei des italienischen Komikers/Politikers Beppe Grillo rief der ehemalige Funktionär der sozialistischen PASOK, Theodoros Katsanevas, eine neue Formation ins Leben: „Drachme, Griechische Demokratische Fünf-Sterne-Bewegung" heißt die neue Partei. Der Politiker Katsanevas ist übrigens Schwiegersohn des PASOK-Gründers Andreas Papandreou (1919-1996). Eines der Ziele der neuen „Bewegung" ist die Rückkehr des Landes zur früheren Nationalwährung, der Drachme. Darüber soll das griechische Volk in einem Referendum entscheiden, so der Plan der neuen Partei. Gleichzeitig sollten auch die anderen Länder des Südens (Italien, Spanien, Portugal und Zypern) die europäische Gemeinschaftswährung verlassen; gemeinsam sollte man dann auf die Bildung einer Freihandelszone des Südens hinarbeiten.
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Griechenland/Athen. Der Vorsprung von PASOK auf die größte Oppositionspartei, Nea Dimokratia, beträgt laut einer Meinungsumfrage von MRB, die am Sonntag in der Zeitung „Real News" veröffentlich wurde, nur noch 1,9%.Hätten am Sonntag Wahlen stattgefunden, dann wäre die Stimmabgabe der Umfrage zufolge folgendermaßen ausgefallen: 23,2 % der Befragten entschieden sich für PASOK, 21,3 % für Nea Dimokratia, 9,0% hätten für die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) gestimmt, 5,6% der Befragten für die LAOS Partei, 3,0% votierten für eine Koalition der radikalen Linken (SYRIZA parlamentische Allianz), 2,7% für die die Ökologen-Grünen, 2,2 % für die Demokratische Allianz und ebenfalls 2,2 % für die Demokratische Linke. 4,0% gaben an, dass sie für eine andere Partei stimmen würden; 26,8% wussten noch nicht, wen sie wählen würden.In einer weiteren Umfrage, die vom Meinungsforschungsinstitut MARC durchgeführt und in der Sonntagsausgabe der Ethnos erschienen ist, betrug der Vorsprung PASOK auf Nea Dimokratia 4,6 %.
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