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Griechenland / Athen. Ein Sprengsatz, der vor dem politischen Büro des Ministers zum Schutz des Bürgers, Michalis Chryssochoidis im Athener Vorort Peristeri deponiert war, konnte durch eine kontrollierte Sprengung durch Experten der Polizei entschärft werden. Bekenntnisse dazu gibt es bisher nicht. Ein Passant hatte der Polizei einen verdächtigen Koffer, der an der Thivon Straße Ecke Kennedy lag, gemeldet. Vorsorglich musste die zentrale Thivon-Avenue kurzzeitig für den Verkehr gesperrt werden.
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Griechenland / Athen. Den Unterschlupf einer terroristischen Organisation hat am Mittwochnachmittag eine Anti-Terror Einheit der griechischen Polizei entdeckt. Es handelt sich um ein Einfamilienhaus im Athener Vorort Halandri. Verhaftet wurden bisher vier Männer und eine Frau. Diese werden seit heute Morgen verhört.
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Griechenland / Athen. Ein Sprengsatz wurde heute Morgen vor den zentralen Büros der CityBank im Athener Stadtteil Kifissia gefunden. Dieser Sprengsatz befand sich im Kofferraum eines vor dem Gebäude geparktem Pkw, der als gestohlen gemeldet war. Ein Bekennerschreiben über das geplante Attentat liegt bisher noch nicht vor. Den Angaben der Polizei zufolge handelt es sich um mindestens 20 Kilogramm hochexplosiven Sprengstoffs, der in fünf Propangasflaschen verpackt worden war.
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Griechenland/ Athen. Ein selbst gebastelter Sprengsatz wurde am Samstagmorgen in einem verlassenen ehemaligen Hotelgebäude im Parnitha-Gebirge im Nordwesten Athens entdeckt. Noch am Sonntag nahm die Polizei einen 32-jährigen Mann als Tatverdächtigen fest, der Verbindungen zum organisierten Verbrechen haben soll. Der Verhaftete war bereits mehrfach vorbestraft. Ihm war in der Vergangenheit auch vorgeworfen worden, als Auftragskiller tätig gewesen zu sein.
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Griechenland / Nafplion. Zwei Männer wurden schwer verletzt in das Athener Krankenhaus „Evangelismos“ eingeliefert, nachdem ein von ihnen gefertigter Sprengmechanismus detonierte. Die Explosion ereignete sich im Garten eines der beiden Männer in der Gegend Nea Tiryntha in bei Nafplion auf der Peloponnes. Die Polizei von Nafplion ermittelt, zu welchem Zweck die beiden Männer die Sprengmechanismen konstruierten. Die zwei Schwerverletzten werden im Athener Krankenhaus von der Polizei bewacht.
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