Ermittler in Athen glauben, auf Spuren der terroristischen „Gruppe der Volkskämpfer“ (Omada Laikon Agoniston – OLA) gestoßen zu sein. Seit Mittwoch (23.9.) wurden in Athen drei Verdächtige im Alter zwischen 36 und 42 Jahren festgenommen.

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Eine zunehmende Ausbreitung des Coronavirus vor allem im Zentrum der griechischen Hauptstadt beschäftigt nach wie vor die Behörden. Um gegenzusteuern, wurde am Freitag (25.9.) angeordnet, dass Kioske, sogenannte Mini-Märkte („Tante Emma-Läden“) und andere Geschäfte, die alkoholische Getränke verkaufen dürfen, von Mitternacht bis fünf Uhr morgens geschlossen werden müssen.

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Der griechischen Polizei sind möglicherweise drei Terroristen ins Netz gegangen. Nach siebenmonatigen Ermittlungen scheinen die Antiterror-Spezialisten auf eine heiße Spur gestoßen zu sein. Seit Mittwoch (23.9.) wurden in Athen mindestens drei Personen festgenommen.

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In Athen ist es seit dieser Woche verboten, dass sich auch in Außenräumen mehr als neun Personen versammeln. Diese Regelung gilt bis einschließlich Sonntag, dem 4. Oktober, um eine rapide Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. 

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Donnerstag, 27. August 2020 14:24

Kampf gegen Kriminalität in Athen geht weiter

Die Polizei wird ihre Anstrengungen fortsetzen, jene Stadtviertel Athens mit hoher Kriminalitätsrate in „normale Nachbarschaften“ umzuwandeln. Das verkündete der Minister für Bürgerschutz Michalis Chrysochoidis am Mittwoch während eines Besuches der Polizeiwache im hauptstädtischen Stadtteil Agios Panteleimonas.

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