Maria Callas: die griechische Göttin

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Maria Callas: die griechische Göttin
Geboren wurde die Operndiva als Maria Kalogeropoulou am 2. Dezember 1923 in New York. Der Vater stammte aus Peloponnes und die Mutter aus Zentralgriechenland.
 
Die große, griechische Sopranistin, die mit goldenen Lettern in die musikalische Weltgeschichte eingeschrieben ist, wurde bewundert, beneidet und nicht zuletzt gehasst. Durch ihre Liebesaffäre mit Aristoteles Onassis geriet sie immer wieder in die Schlagzeilen der Boulevardzeitungen der Welt. Für ihre Interpretationen wurden apotheotische Kritiken geschrieben. In das Leben der „Primadonna assoluta“ des 20. Jahrhunderts kann der Besucher der Ausstellung „Maria Kallas: Der Mythos lebt“, die zwischen dem 15. Mai und 29. Oktober in der Theocharakis Stiftung stattfindet, eintauchen. 200 Privatobjekte der griechischen Muse von Handschuhen bis zu der Sterbeurkunde werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 
 
Wann: Ab 15. Mai bis zum 29. Oktober
 
Wo: Stiftung Theocharaki, Vassilis Sofias 9, 10671, Athen
 
Wieviel: 3-6 Euro
 
 
 (Griechenland Zeitung/ la; Foto: Eurokinissi)
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