Symposium zum Thema „Frühe griechische Heiligtümer“

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Gruppenbild der Referenten, in der Mitte: der Jubilar (Foto: Ulrike Schulz) Gruppenbild der Referenten, in der Mitte: der Jubilar (Foto: Ulrike Schulz)

Vom 19. bis 21. April fand im Deutschen Archäologischen Institut Athen (DAI) ein  internationales Symposium zum Thema „Neue Forschungen zu frühen griechischen Heiligtümern, 12.-5. Jh. v. Chr.“ statt. Dabei wurde viel Wissenswertes sowohl über neu ausgegrabene Heiligtümer als auch über neue Forschungen zu Entstehung und Frühgeschichte von Heiligtümern vermittelt. Vor allem ging es um die damals ausgeübte Kult-, Votiv- und Festpraxis.

Organisiert wurde diese Veranstaltung von Prof. Dr. Aliki Moustaka von der Aristoteles-Universität Thessaloniki und Prof. Dr. Dr. h.c. Wolf-Dietrich Niemeier, ehemaliger Direktor des DAI Athen. Archäologen aus Griechenland, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien und Großbritannien hielten insgesamt 35 Vorträge und Diskussionen vor einer großen Zuhörerschaft. Der Grund für dieses einzigartige Symposion war der 80. Geburtstag des Philhellenen Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Kyrieleis, dem ehemaligen Direktor der Abteilung Athen und späteren Präsidenten des Deutschen Archäologischen Instituts. Er selbst hat mit den Ergebnissen seiner sehr erfolgreichen Ausgrabungen im Heiligtum der Hera auf Samos und im Heiligtum des Zeus in Olympia wesentliche Beiträge zur Frühzeit griechischer Heiligtümer geliefert.

(Griechenland Zeitung / jt)

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(v.l.n.r.) Wolf-Dietrich Niemeier, Helmut Kyrieleis, Aliki Moustaka (Foto: Angelos Mefsout)

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