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1. Internationales Literaturfestival Athen: Literatur trifft auf Gesellschaft

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Literaturnobelpreisträger László Krasznahorkai (Foto: ailf) Literaturnobelpreisträger László Krasznahorkai (Foto: ailf)

Literatur als Spiegel der Gesellschaft: Beim 1. Internationalen Literaturfestival Athen (27. bis 29. März) führen am Wochenende in der Athener Technopolis internationale Stimmen brandaktuelle Debatten.

Hochkarätige Gäste wie der ungarische Literaturnobelpreisträger 2025 László Krasznahorkai oder auch David Szalai, Paul Lynch, Carolin Emcke und Lilian Thuram prägen das Programm, das bewusst auf klassische Lesungen verzichtet und stattdessen den Dialog in den Mittelpunkt stellt.
Im Fokus stehen gesellschaftlich relevante Themen wie Rassismus, Geschlechterfragen oder die Rolle der Literatur in politischen Krisenzeiten. Gespräche zwischen internationalen und griechischen Gästen – etwa mit Demis Nikolaidis oder Sofia Nikolaidou – sollen unterschiedliche Perspektiven zusammenführen. Gleichzeitig richtet das Festival den Blick auch auf die heimische Literaturszene und erinnert an prägende Autoren wie Menis Koumandareas (1931-2014). (Griechenland Zeitung)

Welche Themen das Festival im Detail setzt, wer hinter der Initiative steht und warum Athen damit ein neues literarisches Forum erhält, lesen Sie in einem ausführlichen Beitrag von Theo Votsos in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1014), die am 25. März erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.

 

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