In Epirus, im Nordwesten des Landes, wurden in diesen Tagen gleich drei bedeutende Kulturdenkmäler nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten wieder für Besucher geöffnet. Es handelt sich um die Kaloutsiani-Moschee, ein historisches, osmanisches Bad in der Festung von Ioannina sowie um die Befestigungsanlage auf der Burg von Kiafa.
Alle diese Bauwerke erzählen wichtige Kapitel der Geschichte Nordwestgriechenlands. Die aufwendig sanierten Denkmäler geben Einblicke in die osmanische Vergangenheit der Region und erinnern zugleich an den griechischen Freiheitskampf. Bei der Moschee wurden etwa teils noch erhaltene Wandmalereien, Holz- sowie Stuckarbeiten konserviert; bei dem türkischen Bad in der Burg von Ioannina sind die römischen Vorbilder nicht zu übersehen. Neben Ausbesserungsarbeiten in den einzelnen Bereichen des Bades fanden zudem an verschiedenen Stellen archäologische Grabungen statt. (Griechenland Zeitung)
Welche Bedeutung die restaurierten Bauwerke für das kulturelle Erbe Griechenlands haben und welche Geschichten sich hinter ihnen verbergen, lesen Sie in einem Beitrag von Jens Rohmann in der aktuellen Griechenland Zeitung (GZ 1031), die am 29. Juli erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.