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Mai 2026 - GRIECHENLAND.NET

84,3 % der Griechen sind optimistisch: Die Olympiade wird ein Erfolg“

  • Freigegeben in Politik
Angst vor dem Tag nach den Olympischen Spielen 2004 hegen viele Griechen. Wie aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts MRB hervorgeht, die am Sonntag in der in Athen erscheinenden Morgenzeitung "Kathimerini" veröffentlicht wurde, erwarten (bei zwei möglichen Antworten) 37,7 % der Befragten einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. 24,9 % vermuten einen wirtschaftlichen Abstieg nach den Spielen. Optimistisch beurteilen lediglich 15 % die Auswirkungen der Olympiade; 23,6 % sind stolz darauf, dass die Spiele in Griechenland stattfinden. 84,3 % sind sich "sicher" bzw.
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Forscher will Palast des Menelaos entdeckt haben

  • Freigegeben in Kultur
Den Palast des Menelaos entdeckt zu haben, behauptet der Archäologe aus Sparta / Peloponnes, Thódoros Spyrópoulos. Gegenüber der lokalen Presse erklärte er, dass er sicher sei, dass es sich bei Funden von Gebäuderesten im Ort Pellána in Lakonien um die Residenz des legendären Königs der Spartaner handelt. Menelaos war der jüngere Bruder des Agamemnon und mit der schönen Helena verheiratet. Ihr Raub durch Paris löste den Trojanischen Krieg aus. Spyropoulos datiert das von ihm entdeckte Gebäude auf 2.
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IOC-Delegation prüft in Athen Stand der Vorbereitungsarbeiten

  • Freigegeben in Politik
Ein Bild über die Vorbereitungsarbeiten für die Olympiade 2004 macht sich seit Mittwoch eine IOC-Delegation unter Führung von Denis Oswald in Athen. Oswald hielt sich am ersten Tag mit seinen Erklärungen noch etwas bedeckt. Er stellte lediglich fest, dass er bis zum Ende der Woche "einen klaren Überblick" haben werde. Für den morgigen Freitag wurde eine ausführliche Pressekonferenz der IOC-Delegation angekündigt. Vorrang haben für das IOC zur Zeit drei Schwerpunktaufgaben.
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Zum Nationalfeiertag spuken Gespenster der Vergangenheit“

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Die Festlegung, dass ein Schüler - unabhängig von seiner Herkunft - zum Nationalfeiertag am 28. Oktober die griechische Flagge tragen darf, erhitzte in Nea Michanióna (Makedonien) erneut die Gemüter. Traditionell steht dem Klassenbesten dieses Recht zu. Und auch in diesem Jahr war es wieder der Albaner Odysséas Tsenái. Damit es aber nicht soweit kommt, dass ein Ausländer die Schülerparade anführt, rief der 15köpfige Schülerrat kurzentschlossen die Schulbesetzung aus.
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Türkischer Außenminister zu zweitägigem Besuch in Athen erwartet

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Ankaras Außenminister Abdullah Gül wird am heutigen Dienstag zu einem offiziellen zweitägigen Besuch in Athen erwartet. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die Verbesserung der bilateralen Beziehungen und Möglichkeiten für eine Lösung des Zypernproblems. Weitere Gesprächsthemen sind die Schaffung vertrauensbildender Maßnahmen auf politischem und militärischem Sektor, die Fortsetzung der informellen Kontakte der Generalsekretäre beider Außenministerien, ein Doppelbesteuerungsabkommen, die Wiedereröffnung des Betriebes der orthodoxen Religionsschule von Chalki, der europäische Kurs der Türkei, sowie Themen wie die Entwicklungen im Irak, auf dem Balkan und im Nahen Osten. Der griechische Außenminister Jorgos Papandreou will gegenüber seinem Gast aus Ankara auch die permanenten Luftraumverletzungen durch türkische Kampfflugzeuge zur Sprache bringen. Der Sprecher im Außenministerium, Panos Beglitis, stellte in diesem Zusammenhang fest, daß diese Luftraumverletzungen das "gute Klima zwischen beiden Ländern unterminieren".
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Athen wurde teures Pflaster für Büros

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Athen holte im vergangenen Jahr hinsichtlich der Lebenskosten beträchtlich gegenüber anderen europäischen Großstädten auf. Die griechische Metropole katapultierte sich von 2001 auf 2002 in das obere Drittel der Rangliste. Mit einer ähnlichen Entwicklung bei den Kosten für Büromieten arbeitete sich Athen ebenfalls einige Positionen nach vorne und liegt nun nach Angaben des internationalen Hauses CB Richard Ellis Global auf Platz 25 unter den Städten der Welt. In der Kapitale Griechenlands muss man für einen Quadratmeter Büro mehr als 420 Euro Miete jährlich hinblättern. Athen liegt damit vor anderen europäischen Städten wie Berlin, Rom, Brüssel oder Lissabon.
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Der Sicherheitsplan für die Olympischen Spiele

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"Sicherheit ist unsere oberste Priorität". Unter diesem Motto präsentierte die Regierung und das Athener Vorbereitungskomitee für die Olympischen Spiele 2004 (Athoc) die Sicherheitsmaßnahmen rund um das sportliche Großereignis. Die Kosten dafür belaufen sich auf 650 Millionen Euro. 41.000 Personen werden zum Einsatz kommen, um u.
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Was ist aus der guten alten Mittelmeerdiät geworden?

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Jene Zeiten, wo sich die Griechen außergewöhnlich gesund ernährten - was auch unter dem Stichwort "Mittelmeerdiät" bekannt wurde - sind offenbar vorbei. Aus einer Untersuchung des Verbandes der Verbrauchervereinigungen, die am Mittwoch in Thessaloniki der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, geht hervor, dass Griechen heute sehr häufig Pommes frites essen und viel Coca Cola und ähnliche zuckerhaltige Erfrischungsgetränke zu sich nehmen. Außerdem verkonsumieren sie außergewöhnlich viel Fleisch und Süßigkeiten. Fisch hingegen, der früher zu den Hauptbestandteilen der Nahrung gehörte, kommt heute nur ein paar Mal pro Monat auf den Tisch. Auch Milchprodukte, die früher einen großen Stellenwert hatten, werden allmählich an den (Tisch-) Rand gedrückt.
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Tragischer Tod einer Staatsangestellten

  • Freigegeben in Chronik
Die seit Jahren andauernden Konflikte um - oft auch luxuriöse - Schwarzbauten in Meeresnähe forderten am Dienstag ein tragisches Opfer. Eine leitende Staatsangestellte der Präfektur Ostattika beging Selbstmord, in dem sie sich nahe ihres Sommerhauses an einer steil abfallenden Küste aus 15 Metern in die Tiefe stürzte. Sie hinterließ sechs Briefe, in dem sie ihren Schritt erläuterte. Der Name der Frau war in die Schlagzeilen geraten, weil sie vor wenigen Tagen die gerichtlich abgesicherte und vom Umweltministerium forcierte Entfernung von illegalen Abgrenzungsmauern einer Villa sowie illegaler Einrichtungen eines Nachtlokals durch ihren Einspruch verzögerte. Nach ihrer Auffassung sei das Vorgehen nicht völlig durch das Gesetz gedeckt gewesen.
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