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Mai 2026 - GRIECHENLAND.NET

König Otto katapultiert die Griechen zur EM in Portugal

  • Freigegeben in Sport
"Otto Rechágel! Otto Rechágel" Wohl erstmals hörte man von den Tribünen eines Stadions, dass der Name eines ausländischen Nationaltrainers derart enthusiastisch gerufen wurde. Auf der Ehrentribüne befanden sich u. a. Athens Bürgermeisterin Dóra Bakogiánni, der Komponist Mikis Theodorakis und die Chefin des Vorbereitungskomitees für die Olympischen Spiele 2004, Giánna Angelopoúlou-Daskaláki.
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Unglücksfälle an Baustellen für Olympia

  • Freigegeben in Chronik
Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten an den Projekten für die Olympischen Spiele 2004 in Athen kamen nach jüngsten Angaben der Tageszeitung „Eleftherotypia“ bisher 11 Menschen ums Leben. Anlaß für diese traurige Bilanz war der Tod eines albanischen Arbeiters auf dem Gelände des Olympischen Dorfes im Nordwesten Athens vor wenigen Tagen. Er wurde durch eine Betonmischmaschine, über die ein Arbeitskollege die Kontrolle verlor, getötet. Wegen des erneuten Unglücksfalls kam es am Donnerstag zu einer Arbeitsniederlegung und zu Protestaktionen im Olympischen Dorf. Die Arbeitnehmer behaupten, dass durch den Zeitdruck, alle Projekte rechtzeitig zu übergeben, die Sicherheitsvorkehrungen vernachlässigt würden.
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Gründung der ersten großen Taxi-Unternehmen

Die ersten größeren Taxiunternehmen werden derzeit in Athen, Thessaloniki und in Heraklion auf Kreta gegründet. Es handelt sich in erster Linie um bereits bestehende Funk-Taxi-Vereinigungen, die sich nun auf Basis eines jüngst im Parlament verabschiedeten Gesetzes zu festeren Unternehmensstrukturen wie etwa Aktiengesellschaften zusammenschließen können; bisher war jeder Taxler auf sich allein gestellt. Das größte dieser Unternehmen ist die Taxi-Firma "Kosmos1" in Athen, das in den nächsten Tagen die Lizenz erhalten soll. Angeschlossen haben sich ihr bisher 836 Taxi-Besitzer. Nach dem Erhalt der Lizenz will "Kosmos1" auch Luxuslimousinen und Kleinbusse erwerben.
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Athen prüft verhafteten Araber auf Verbindungen zur Al Kaida

  • Freigegeben in Politik
Ein pakistanischer Menschenhändler, der vor wenigen Tagen von der Polizei in Athen festgenommen worden war, steht unter dem Verdacht, aktives Mitglied des Terrornetzwerkes der Al Kaida zu sein. Presseberichten zufolge wird dem mutmaßlichen Taliban-Kämpfer vorgeworfen, mindestens 19 Menschen ermordet zu haben. Für die Festnahme des Pakistanis hatte Premier Kostas Simitis nach einer Beratung mit dem Minister für Öffentliche Ordnung, Jorgos Floridis, Grünes Licht gegeben. Im Monat September wurden in Griechenland über 30 Araber festgenommen, die zum großen Teil illegal ins Land eingewandert sind. Allein die pakistanische Gemeinde in Griechenland wird auf etwa 30.
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Trübe Aussichten für griechische Haushalte

  • Freigegeben in Chronik
Nichts zu lachen scheinen die Griechen im Jahr 2003 zu haben. Dieser Gemütszustand ergibt sich aus einer Studie über die Zuversicht der Hellenen. Fast jeder zweite Haushalt rechnet damit, dass das verfügbare Einkommen 2003 geringer sein und sich die finanzielle Lage verschlechtern wird. 2002 glaubten 44,5 % an eine Verschlechterung, 2003 stieg dieser Prozentsatz auf 50,5 %. 13,2 % der Befragten hingegen erwarten eine Besserung ihrer Situation, 30,1 % eine unveränderte Lage.
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Anteil der deutschen Urlauber sinkt

"Dramatischer Hilferuf der Fremdenverkehrszentrale EOT: Wir verlieren die deutschen Touristen." Mit diesem Titel beschrieb die Tageszeitung "To Víma" die Lage für den griechischen Tourismus auf dem deutschen Markt. Nach einem Bericht des dortigen EOT-Büros sank der Anteil der deutschen Urlauber in Griechenland von 21,7 % (1994) auf unter 16 % (2003). Von 1979 an (9,6 % am Gesamtaufkommen) war die Zahl der Gäste aus dem Norden stets steigend, bis sie 1994 Rekordhöhen erreichte. Mit Ausnahme des Jahres 1999 wurde der Anteil der Deutschen in Griechenland seither immer kleiner.
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Griechen packt mehr und mehr die Wanderlust

Die Griechen sind nicht gerade bekannt für ihre Liebe zum Wandern. Dieses Vorurteil widerlegen jedoch neuere Tendenzen in den vergangenen Jahren. "Wir hatten nie eine besondere Tradition hinsichtlich des Wanderns und des Bergsteigens. Das ändert sich aber in jüngster Zeit", sagte eine Vertreterin des Vereins "Freunde der Berge und des Meeres" gegenüber der Tagszeitung "Ta Néa". Ihren Angaben zufolge habe sich die Anzahl der neuen Mitglieder in den letzten beiden Jahren um mehr als 10 % erhöht.
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Gefahr der Spaltung in der orthodoxen Kirche?

  • Freigegeben in Politik
Zu einem Treffen zwischen dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel Bartholomäos und dem Athener Erzbischof Christòdoulos soll es Anfang Oktober auf dem Heiligen Berg Athos kommen. Ziel des Treffens ist eine Verbesserung der in letzter Zeit schwer angeschlagenen Beziehungen zwischen den beiden orthodoxen Kirchenführern. Offen zu Tage getreten war der seit langem schwelende Konflikt, nachdem sich Athens Erzbischof geweigert hatte, dem Patriarchen die Liste der Kandidaten für das Amt des Bischofs von Thessaloniki vorzulegen. Presseberichten zufolge dürften sich im Schatten dieses Streits weitere Konflikte mit den orthodoxen Kirchen in Skopje, Jerusalem und Sofia angebahnt haben. Insider orakelten bereits, dies könnte der Beginn einer Spaltung innerhalb der Orthodoxie sein.
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