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Mai 2026 - GRIECHENLAND.NET

Tragischer Tod in den Minenfeldern

  • Freigegeben in Chronik
Sieben pakistanische Flüchtlinge im Alter von 25 bis 30 Jahren fanden am Montagmorgen einen tragischen Tod in den Minenfeldern an der griechisch-türkischen Grenze. Sie waren den Anweisungen der Schlepper auf türkischer Seite gefolgt, schnitten ein Loch in den Zaun, der die Minenfelder umgab, und ignorierten offenbar dort aufgestellte Warnschilder. Seit 1990 sind bereits 76 Menschen in den Minenfeldern umgekommen, 35 wurden verletzt und 15 verstümmelt. Zuletzt ereignete sich ein ähnlicher Vorfall im Oktober 1999, als sechs Iraker ihre Hoffnung auf ein neues Leben mit dem Tod bezahlen mussten. Der griechischen Polizei liegen Informationen vor, dass auf türkischer Seite noch zahlreiche Flüchtlinge warten, um nach Griechenland zu gelangen.
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Olympia-Kosten bereiten Regierung Kopfzerbrechen

  • Freigegeben in Politik
Kopfzerbrechen bereiten der Regierung die Kosten für Projekte im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen 2004 in Athen. Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Ministerkommission unter Vorsitz von Premier Kóstas Simítis in diesen Tagen. Insgesamt will man das Olympia-Budget unter 4 Mrd. Euro halten; Informationen sprechen jedoch davon, dass das Großereignis den Staat voraussichtlich 5 Mrd. Euro kosten wird.
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Tragisches Unglück bei Rallye-EM

  • Freigegeben in Sport
Ein schwerer Unfall ereignete sich beim vorletzte Lauf zur Rallye-EM in Griechenland. Der griechische Rallye-Pilot Dimitris Koliopanos verunglückte schwer. Sein Beifahrer Theoklitos Hasiotis wurde mit Wirbelbrüchen ins Krankenhaus eingeliefert. Das Rennen wurde nach dem Unglück unterbrochen. Drei Kilometer vor Ende der ersten Wertungsprüfung hatte der 25-jährige Koliopanos die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war gegen einen Holzpfahl geprallt, an dem ein zwei Tonnen schwerer Transformator angebracht war.
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Schiffstragödie vom September 2000 immer noch ungesühnt

  • Freigegeben in Chronik
Genau drei Jahre ist es nun her, seit am 26. September 2000 vor der Kykladeninsel Paros die Fähre "Express Samina" auf einen Felsen auflief und 81 Menschen in den Tod riss. Seit damals hat sich der Sicherheitsstandard an griechischen Schiffen erheblich verbessert und genügt internationalen Standards. Unklar ist aber immer noch, wer und wie viele Personen sich wegen dieser Tragödie verantworten müssen. Ein Staatsanwalt hatte bereits nach etwa eineinhalb Jahren einen Bericht erstellt, in dem u.
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Tag des Kulturerbes: Freier Eintritt am ganzen Wochenende

  • Freigegeben in Kultur
Wie überall in Europa wird an diesem Wochenende in ganz Griechenland der Tag des Kulturerbes gefeiert. Aus diesem Grunde sind von Freitag bis Sonntag landesweit alle Museen und historische Stätten geöffnet; der Eintritt ist frei. Der griechische Slogan für dieses Wochenende lautet: "Orte des Sports, Orte der Kultur" und steht damit ganz im Zeichen der Olympischen Spiele 2004 in Athen. Gezeigt werden auch mehrere Ausstellungen zu diesem Thema. Im Athener Zappeion (Tel.
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Bis zur Olympiade sollen viele Schiffswracks geborgen werden

  • Freigegeben in Chronik
260 große Schiffswracks, die seit dem Ersten Weltkrieg in griechischen Gewässern "verschimmeln", sind offiziell in einer Liste des Ministeriums für Handelsschifffahrt registriert. Viele von ihnen stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Schifffahrt, aber auch für die Umwelt dar. Allein 60 dieser Wracks liegen in der Meerenge bei Salamina. Bis zur Olympiade 2004 soll zumindest ein Teil davon geborgen werden, was bisher vor allem durch eine unübersichtliche Gesetzeslage verhindert worden war. Durch ein neues Gesetz wurden die zuständigen Hafenbehörden nun dazu verpflichtet, die gesunkenen Pötte bis zur Olympiade zu entsorgen (Gesetz 3153/2003).
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Steht ein warmer Winter bevor?

  • Freigegeben in Chronik
In diesem Winter können die Griechen ihre dicken Pelze in den Schränken lassen. Unter Berufung auf Berechnungen des Internationalen Forschungsinstituts berichtete die nordgriechische Tageszeitung "Angeliofóros", dass der kommende Winter voraussichtlich wärmer sein wird als gewöhnlich. Das heißt, dass die Durchschnittstemperaturen im Oktober beispielsweise in Thessaloniki über 22 Grad Celsius liegen werden, in Südgriechenland über 26 Grad. Im November und Dezember kann man wiederum mehr als 16 Grad bzw. mehr als 11 Grad erwarten.
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Die Griechen ignorieren das Fahrrad

Am heutigen Montag begehen etwa tausend europäische Städte und Gemeinden den autofreien Tag. In Griechenland "feiert" man ihn gezwungenermaßen auf paradoxe Art: Die Tankstellenbesitzer haben seit heute früh und auf unbestimmte Zeit wegen Differenzen mit dem Wirtschaftsministerium die Zapfhähne abgedreht, und aus demselben Grund streiken bis Freitag Früh die Taxifahrer. Aus Anlass des autofreien Tages wurde aber auch eine Studie der Aristoteles Universität Thessaloniki veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass die Griechen gemeinsam mit den Portugiesen jene sind, die sich vom Pkw nicht trennen können und für die die Benutzung des umweltfreundlichen Fahrrades mehr oder weniger unbekannt ist. Die Studie zeigt, dass beispielsweise in Thessaloniki nur 2 % der Bewohner auf das Fahrrad als Fortbewegungsmittel zurückgreifen. Als Hauptursache dafür wird die fehlende Infrastruktur angegeben.
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Regierung im Clinch mit den Taxlern

Die Taxifahrer im Großraum Athens streikten in dieser Woche zwei Tage; in der kommenden wollen sie gar vier Tage in den Ausstand gehen. Mit der Aktion versuchen sie eine Regelung abzuwehren, die ihnen ab 1.1.2004 vorschreibt, maschinell gedruckte Quittungen auszustellen. Für viele Hauptstädter ist die Absenz der gelben Taxis aber gar keine große Strafe, denn der Verkehrsfluss in den Straßen der Metropole verbessert sich ohne Taxis spürbar.
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Marken-Imitate überschwemmen den griechischen Markt

15 bis 17 Prozent der in Griechenland verkauften Markenprodukte sind Imitate. Dazu gehören Sonnenbrillen, CDs, Handtaschen und Software für den PC. Nach Einschätzung des griechischen Handelsverbandes (ESEE) finden die Imitations-Produkte beim Konsumenten reißenden Absatz, weil die Schwarzwaren um etwa 50 Prozent billiger sind. Nach Hunderten Klagen aus dem Einzel- und Großhandel zeigt sich das Wirtschaftsministerium nun entschlossen, das Phänomen zu bekämpfen. Schärfere Kontrollen führt derzeit die Finanzpolizei auch.
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