Griechen weisen Bestechungsvorwürfe von sich
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Die gründliche Untersuchung von Unterstellungen sowie die
"beispielhafte Bestrafung der Verantwortlichen, die Griechenland in
ein derart stupides Komplott involviert haben", fordert der
griechische Fußballbund (EPO) von der UEFA. Mit einer offiziellen
Anzeige beim europäischen Fußballverband reagierte die EPO damit
auf Vorwürfe des Präsidenten des armenischen Fußballbundes, Ruben
Airapetian. Nach dem Spiel zur EM-Qualifikation vom vergangenen
Samstag (es endete mit einem 1:0-Sieg für Griechenland) behauptete
Airapetian, dass sein Landsmann und ehemaliger Spieler bei
griechischen Teams, Ervan Sukiassian, ihm von Seiten der EPO 1
Million Dollar geboten hätte. Airapetian nahm danach die
Unterstellungen aber etwas zurück und meinte, dass er nicht die EPO
der Bestechung bezichtige. Sukassian seinerseits verneint, dass er
je mit Airapetian gesprochen habe.