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Mai 2026 - GRIECHENLAND.NET

Fremdenverkehrszentrale "warnt" britische Reiseveranstalter

Der Präsident der griechischen Fremdenverkehrszentrale EOT, Giánnis Patélis, ersuchte die großen britischen Reiseagenturen dringendst, sich an bestimmte Verhaltenscodes zu halten, und der griechische Verband der Tourismus- und Reisebüros machte deutlich, dass ihn ein bestimmtes Publikum nicht im geringsten interessiere. Anlass für diese Warnungen waren jüngste Sexskandale an öffentlichen Plätzen, aber auch Randale in Kávos auf Korfu sowie in Faliráki auf Rhodos. Vor wenigen Tagen war in Faliráki bei einem Streit britischer Touristen ein 17jähriger Ire getötet worden. In dem Schreiben der griechischen Fremdenverkehrszentrale heisst es u. a.
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Die Griechen meiden zusehends die Restaurants

Liegt es an der angespannten Finanzlage der Haushalte oder an der Steuerlast oder etwa an den Preisen? Tatsache ist, dass die griechischen Restaurants mit einem abnehmendem Gästeaufkommen konfrontiert sind. In den letzten Jahren soll sich die Anzahl der Besucher von griechischen Restaurants um 30 Prozent vermindert haben. Dieses düstere Fazit mussten die Betreiber von Restaurants jüngst auf einem Kongress in Herákleio auf Kreta ziehen. „Die Branche erlebt eine schwere Krise, sowohl in Kreta als auch in ganz Griechenland“, betonte der Präsident des Verbandes der Restaurant-Berufe, Panagiótis Gófas, in seiner Ansprache.
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Erdbebenhilfe in Millionehöhe für die Insel Lefkáda

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Mindestens 40 Millionen Euro werden den betroffenen Familien und Gemeinden auf der Ionischen Insel Lefkáda aus dem Staatshaushalt zufließen, um Schäden zu beheben, die durch das jüngste Erdbeben der Stärke 4,6 vom 14. August entstanden sind. Als Folge des Bebens erlitten ca. 500 Gebäude Schäden; eine Schule muss vorübergehend völlig geschlossen bleiben; die restlichen Schulgebäude können bis Schulanfang im September instand gesetzt werden. Jede Familie, deren Haus oder Wohnung als "vorübergehend nicht bewohnbar" oder als "gefährlich" eingestuft wurde, erhält eine Soforthilfe von 600 Euro.
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Taschengeld fließt in Zigaretten und Alkohol

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Die Eltern gegen es, die Kinder nehmen es … gern: das Taschengeld. Aber wofür es aufgewendet wird, weiß wohl nicht jeder. Das Verbraucherschutzinstitut INKA untersuchte den Umgang griechischer Kindern und Jugendlicher mit dem Taschengeld. INKA musste zum Schluss kommen, dass ein erheblicher Anteil der Euros für Zigaretten und Alkohol ausgegeben wird. Bei 13- bis 15jährigen wird 32 % des Taschengeldes in Zigaretten und Alkohol "investiert", bei den 16- bis 18jährigen erreicht dieser Wert schon 47 %.
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"Alle Jahre wieder" - Tourismusvertreter klagen über die Saison

  • Freigegeben in Politik
Fast alle Tourismusregionen in Griechenland jammern über die jeweils laufende Saison. Zu Beginn der Ferienzeit sieht alles immer düster aus, und man spricht von Einbußen von 10 %, 20 % oder gar 30 %. Gegen Ende des Jahres bietet sich dann meist ein weit weniger dramatisches Bild. Zu den Regionen, die 2003 ebenfalls murren, gehört Kreta. Die dortigen Fremdenverkehrsvertreter bemängeln Einbrüche vor allem in den großen Märkten, und dazu gehört Deutschland.
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Griechen essen immer mehr Fleisch

  • Freigegeben in Chronik
Die Griechen zählen zu jenen Europäern, die am meisten rotes Fleisch konsumieren; gleichzeitig ist ein tendenzieller Rückgang des Verbrauchs von Obst und Gemüse festzustellen. Experten des griechischen Gesundheitsministeriums, die für die Nahrungspolitik zuständig sind, raten nun ihren Landsleuten dringend, den Verzehr von rotem Fleisch einzuschränken, Gemüse und Hülsenfrüchten sowie Fisch den Vorzug zu geben. „Zurück zur mediterranen Küche“, die wesentlich gesünder sei als Fastfood oder Fertiggerichte, lautet das Motto der Nahrungsexperten. Um schon bei den Kleinen anzusetzen, will man vor allem Aufklärungsarbeit in Schulen leisten. Pro Kopf und Jahr werden in Griechenland 85 Kilo rotes Fleisch „verfressen“, jedoch nur 15 kg Fisch.
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Heiße und kalte Strände

In den griechischen Meeren findet sich für alle Geschmäcker etwas – das betrifft nicht nur die Schönheiten, sondern auch die … Wassertemperaturen. Je nach Passion kann man zwischen Stellen wählen, deren Skala von 20 Grad Celsius bis nahe an die 30 Grad reicht. Die Ursachen für die kühleren Regionen sind unterschiedlich. In Südwestkreta oder an der Küste des Epirus im Westen des Festlandes beispielsweise ist die kühle Temperatur auf das so genannte „upwelling“ zurückzuführen, wie ein Spezialist gegenüber der Tageszeitung „To Víma“ erklärte. Dabei werden Wassermassen aus kalten Schichten aus der Tiefe an die Oberfläche gebracht.
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Freudenhäuser Athens geraten in Bedrängnis

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Die Proteste der Prostituierten nutzen nichts. Die Gemeinde Athen will hart durchgreifen und alle Bordelle, die den gesetzlichen Voraussetzungen nicht Genüge tun, schließen. Etwa 15 Freudenhäuser in der Hauptstadt sind von dieser Maßnahme bedroht. Die Betreiber der Etablissements wenden ein, dass sie mit dem ehemaligen Bürgermeister Avramópoulos andere Vereinbarungen getroffen hätten. Athens Stadtoberhaupt Dóra Bakogiánni lässt sich aber nicht von ihrem Vorhaben abbringen.
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Olympische Spiele bringen Schub für Griechenland

  • Freigegeben in Politik
Die Olympischen Spiele wirken sich auf das gesamte griechische Wirtschaftsleben positiv aus. Zu diesem Ergebnis kam erneut eine Studie, die jüngst bei einer Journalistentagung auf der Insel Samothráki präsentier wurde. Gleichzeitig verlieh man der Hoffnung Ausdruck, dass der Olympia-Effekt auch über den August 2004 – dem Zeitpunkt der Spiele - hinaus anhalten werde. Das Wirtschaftswachstum in Griechenland liegt mit 3,8 % weit über dem EU-Durchschnitt. Zirka ein halbes Prozent sollen die Olympischen Spiele dazu beitragen; dieser Wert wird sich 2004 weiter erhöhen und über 1 % betragen.
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Schweres Erdbeben im Ionischen Meer

  • Freigegeben in Chronik
Ein schweres Erdbeben erschütterte heute morgen um 8.15 Uhr die Ionischen Inseln und Westgreichenland. Das Epizentrum des Bebens befand sich 30 km westlich der Insel Lefkáda im Meer. Hunderte Meschen strömten aufgrund der Erschütterungen ins Freie. Nach bisherigen Meldungen kam es zu Erdrutschen auf der Insel Lefkáda bei Nídri sowie bei Sámi auf der Insel Kefaloniá.
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