Nach lang andauernden Umbauarbeiten – wobei auch noch das Coronavirus dazwischenkam – fand am Mittwoch (1.7.) die erste kulturelle Veranstaltung im Goethe-Institut Athen nach der Zwangspause statt. Auf der ebenfalls neu renovierten Terrasse im Hinterhof des Gebäudes wurde der Dokumentarfilm „Audre Lorde – The Berlin Years 1984 to 1992“ vorgeführt.
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Das Goethe-Institut Athen zeigt morgen (27.1.) den Film „Shoa“ von Claude Lanzmann. Die Dokumentation dauert ganze neuneinhalb Stunden und sie gilt als die „radikalste und umfassendste“ über die Judenvernichtung des NS-Regimes.

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Am Dienstag, den 23. Juli, zeigt die an Thessaloniki angrenzende Stadt Thermi in Zusammenarbeit mit dem Filmarchiv des Goethe-Instituts die Filmbiografie „Beuys“ (2017) von Andres Veiel über den deutschen Ausnahmekünstler Joseph Beuys.

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Montag, 17. Dezember 2018 11:51

Mit moderner Technik antike Rätsel lösen

Der Dokumentarfilm „Die Röntgen-Zeitmaschine: Wie der Mechanismus von Antikythera entschlüsselt wurde“ begleitet eine Gruppe britischer Ingenieure, die mit Hilfe von modernster Technik das Geheimnis um den sogenannten Antikythera-Mechanismus lösen.

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Freitag, 22. Juni 2018 14:38

Agorá

Der Dokumentarfilm Agorá, von Yórgos Avgerópoulos, zeigt die Eurokrise aus griechischer Sicht und über einen Zeitraum von mehr als vier Jahren auf. Hierbei fängt der Regisseur persönliche und teilweise erschütternde Bilder ein, die die sozialen und politischen Auswirkungen der Krise zeigen. Ebenfalls spricht Avgerópoulos sowohl mit den politischen Entscheidungsträgern, als auch mit den direkt betroffenen Griechen der Krise. 

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