Griechenland / Athen. Der Gouverneur der Bank von Griechenland Jorgos Provopoulos zeigte sich bei einem Treffen mit Staatspräsident Karolos Papoulias am gestrigen Dienstag optimistisch, dass das Vertrauen der Märkte in Griechenland wiederhergestellt werde. Auch könne das Land seine Kreditwürdigkeit wiederherstellen.  Voraussetzung dafür sei, dass sich Griechenland für die Aktivierung des Rettungspaketes der EU und die Unterstützung der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfond entscheiden würde. Das Geld, das dem Land dann zur Verfügung stünde, sei ein Ausweg aus der Krise.
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Griechenland / Athen. Staatspräsident Karolos Papoulias empfing gestern den Außenminister Zyperns, Markos Kyprianou, zu einem Gespräch über die Lösung des Zypernproblems. Dies sei „eine wichtige Periode angesichts der Europaratssitzung im Dezember“, betonte Kyprianou. Papoulias interessierte sich u.a.
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Griechenland/ Athen. Spitzenpolitiker feierten wie traditionell üblich den Ostersonntag gemeinsam mit Angehörigen der Streitkräfte. Staatspräsident Karolos Papoulias besuchte eine Kampfflugzeugeinheit auf der ägäischen Insel Skyros. In seiner Rede vor den Offizieren und Soldaten sagte Papoulias bezüglich der jüngsten Spannungen zwischen Griechenland und der Türkei, dass „uns Provokationen nicht einschüchtern können“. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei Nea Dimokratia, Antonis Samaras, reiste zu einer Militäreinheit nach Korinth.
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Der kommende Sonntag ist der Ostersonntag, das wichtigste kirchliche Fest für Griechenland. Auch viele Politiker werden außerhalb Athens ihre Osterferien verbringen. Staatspräsident Karolos Papoulias wird in seine Heimatstadt Ioannina reisen. Am Ostersonntag setzt er seine Reise auf die Insel Skyros fort. Premierminister Jorgos Papandreou wird mit seiner Familie auf der Insel Hydra die Feiertage verbringen.
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Griechenland / Ioannina. Zur Finanz- und Wirtschaftskrise, von der Griechenland gegenwärtig geschüttelt wird, meldete sich Staatspräsident Karolos Papoulias am Sonntag zu Wort. Anlass dafür war der war der 97. Jahrestag der Befreiung der Stadt Ioannina von der Osmanischen Fremdherrschaft. Er betonte, dass die Griechen „in diesen schwierigen Zeiten … alles für unser Land geben“.
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